Der XRP-Kurs steht aktuell bei 1,47 Dollar – und das trotz einer Reihe positiver Entwicklungen, die eigentlich für Auftrieb sorgen sollten. Seit dem Allzeithoch bei 3,65 Dollar im Juli 2025 hat der Token rund 62 Prozent verloren. On-Chain-Daten zeigen eine tiefe Kapitulationsphase: Die Mehrheit der Halter sitzt auf Buchverlusten.

Was läuft da schief?

Regulierung hilft – aber der Markt schaut weg

Am 17. März stuften die US-Behörden SEC und CFTC XRP offiziell als digitalen Rohstoff ein. Das beendet vier Jahre rechtlicher Unsicherheit und stellt den Token auf dieselbe regulatorische Ebene wie Bitcoin und Ethereum. Zuflüsse in XRP-ETFs belaufen sich inzwischen auf kumuliert 1,44 Milliarden Dollar. Und der CLARITY Act hat das Repräsentantenhaus bereits passiert – eine Abstimmung im Senat ist für April geplant.

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Der breite Markt korrigiert dennoch weiter. Bitcoin notiert bei rund 70.150 Dollar, der Fear-and-Greed-Index liegt bei 26. Exchange-Reserven sind auf den tiefsten Stand seit 2017 gefallen – ein Signal, das historisch eher auf Akkumulation als auf Panik hindeutet.

Wohin kann XRP realistisch?

Standard Chartered nennt 10 Dollar als langfristiges Kursziel, kurzfristig gelten 5 Dollar als realistische Marke. Vom aktuellen Niveau wäre das ein Faktor von 3,4 beziehungsweise knapp 7. Solide Renditen für einen etablierten Large-Cap.

Doch wer auf 50 Dollar spekuliert, sollte die Mathematik kennen: Bei rund 60,9 Milliarden Token im Umlauf würde das eine Marktkapitalisierung von über 3 Billionen Dollar erfordern – mehr als Apple derzeit wert ist. Die meisten Marktbeobachter sehen XRP bis Ende 2026 in einer Spanne zwischen 2,50 und 5,00 Dollar.

Goldman Sachs hat die erste Zinssenkung inzwischen auf September verschoben, die Fed hält die Leitzinsen bei 3,5 bis 3,75 Prozent und erhöhte die Inflationsprognose auf 2,7 Prozent. Das makroökonomische Umfeld bleibt also ein Gegenwind – auch für XRP. Dennoch zeigen Akkumulationsdaten, dass größere Marktteilnehmer derzeit aktiv Positionen aufbauen, ähnlich wie nach dem FTX-Zusammenbruch Ende 2022.

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