In der Finanzwelt herrscht derzeit eine auffällige Einigkeit: Die Daumen für den Augsburger Getriebespezialisten Renk zeigen steil nach oben. Während die Aktie Ende 2024 noch in deutlich tieferen Regionen taxiert wurde, haben die Analysten ihre Kursziele in den ersten Wochen des Jahres 2026 massiv nach oben geschraubt. Einstige Ziel von rund 30 Euro wirken heute fast schon wie eine ferne Erinnerung aus einer anderen Börsenepoche.

Die Jagd auf die 70-Euro-Marke

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Besonders deutlich wird die Euphorie bei den großen Investmenthäusern. Die Berenberg Bank führt das Feld derzeit mit einem ambitionierten Kursziel von 76 Euro an. Dicht auf den Fersen sind Branchenriesen wie JPMorgan und Jefferies, die den fairen Wert der Aktie bei 75 Euro sehen. Selbst konservativere Stimmen wie die der Deutschen Bank haben ihre Ziele erst kürzlich auf über 70 Euro angepasst. Diese Anpassungen spiegeln nicht nur kurzfristige Trends wider, sondern zeigen ein grundlegendes Vertrauen in die langfristige Profitabilität des Unternehmens.

Ein „Ritterschlag“ für die Fundamentaldaten

Warum aber dieser plötzliche Optimismus? Analysten wie Sebastian Growe von Exane BNP Paribas sprechen regelrecht von einem „Ritterschlag“ für die operative Stärke von Renk. Die Experten gehen davon aus, dass die Gewinne des Konzerns doppelt so schnell wachsen könnten wie der Marktdurchschnitt. Der Grund ist simpel: Als Weltmarktführer für Panzergetriebe, etwa für den Leopard 2, sitzt Renk an der Schaltstelle der globalen Wiederbewaffnung. Warburg Research hob die Aktie erst vor wenigen Tagen auf „Buy“ und sieht in jedem Rücksetzer eine attraktive Einstiegschance innerhalb eines historischen Superzyklus.

Das Fazit für Anleger

Die Analystenziele sind in den letzten Monaten nicht nur gestiegen, sie haben sich teilweise verdoppelt. Mit einem durchschnittlichen Kursziel von über 73 Euro und ambitionierten Umsatzplänen bis zum Jahr 2030 scheint der „Kursturbo“ bei Renk fundamental fest untermauert zu sein.

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