Renk Aktie: Kaufchance nach 40-Prozent-Rücksetzer?
Die Renk-Gruppe rückt heute wieder in den Fokus. Nach einer monatelangen Kurskorrektur, die den Titel um 40 Prozent von seinem Rekordhoch nach unten geschickt hat, sehen Analysten nun eine attraktive Einstiegsgelegenheit. Warburg Research stufte die Aktie am heutigen Montag von "Hold" auf "Buy" hoch und hob das Kursziel von 57 auf 63 Euro an. Damit eröffnet sich für mutige Anleger möglicherweise eine günstige Chance, vom erwarteten Superzyklus im Verteidigungssektor zu profitieren.
Warburg sieht "gesunde Neukalibrierung"
Christian Cohrs von Warburg Research begründet seine Kaufempfehlung mit der jüngsten Kurskorrektur in Kombination mit einer "gesunden Neukalibrierung" der Konsensschätzungen. Das Ergebnis: ein attraktives Chance-Risiko-Profil. Der Analyst betont, dass die Anlagestory bei Renk intakt bleibe und die operative Entwicklung des Rüstungsunternehmens langfristig gut berechenbar sei. Mit einem Kursziel von 63 Euro sieht Cohrs im Vergleich zum Freitagsschlusskurs von 54,39 Euro noch reichlich Luft nach oben.
Die Renk-Aktie zog heute Morgen auf Tradegate um 3,4 Prozent an und gehörte damit zu den stärksten Werten im deutschen Rüstungssektor. Auch Rheinmetall legte um zwei Prozent zu, Hensoldt um 1,7 Prozent.
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Waffenstillstand verschärft Bedrohungslage
Trotz laufender Gespräche über einen Waffenstillstand in der Ukraine sehen Experten weiter erhöhten Verteidigungsbedarf. Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, warnte im "Tagesspiegel" sogar vor einer Verschärfung der Sicherheitslage: "Dann kann Putin seine Aufrüstung in aller Ruhe fortsetzen, und die Bedrohungslage verschärft sich für die Nato-Länder an der Ostflanke."
Die deutsche Bundesregierung hat allein im Jahr 2025 Rüstungsexporte von rund zwölf Milliarden Euro genehmigt. Diese Zahlen unterstreichen den anhaltenden Bedarf und stützen die Erwartung, dass Rüstungswerte wie Renk vom sich abzeichnenden Superzyklus im Verteidigungsbereich profitieren sollten. Nach der Phase der Gewinnmitnahmen im Januar könnte die Erholung nun Fahrt aufnehmen.
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