DÜSSELDORF (dpa-AFX) - "Handelsblatt" zu Elon Musks Engagement für Donald Trump:

"Musk will die USA vor dem Schuldenberg retten und die Behörden auf Effizienz trimmen. Das Problem ist nur: Es geht um Menschen, Meinungen und Institutionen, die sich nicht wie ein Fließband in einer Fabrik optimieren lassen - auch wenn Musk einen Wutanfall bekommt. Gleichzeitig begeht Musk damit den Kardinalfehler des Geschäftslebens: dem Kunden auf die Füße zu treten. Plötzlich ist ein Tesla kein Auto mehr, sondern ein politisches Statement. Plötzlich ist der Lack zerkratzt, oder Bekannte machen hämische Bemerkungen. Teslas Verkaufszahlen brechen weltweit ein, die Marke leidet, der Aktienkurs stürzt ins Bodenlose. Mit seiner Unterstützung für Donald Trump setzt Musk sein unternehmerisches Erbe aufs Spiel. Der Tesla-Chef ist derzeit sein schlimmster Feind."/yyzz/DP/ngu

AXC0007 2025-03-13/05:35

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