Das Jahr 2026 beginnt für Plug Power mit einem Paukenschlag an der Börse. Während das Papier im Vorjahr noch unter erheblichem Druck stand, verzeichnete die Aktie in den ersten Handelstagen des neuen Jahres eine beeindruckende Rallye. Allein am 5. Januar kletterte der Kurs zeitweise um fast sechs Prozent auf über 2,30 USD. Anleger feiern die Rückkehr des Momentums, getrieben durch die Hoffnung, dass der Wasserstoff-Spezialist endlich die Kurve zur Profitabilität kriegt. Diese positive Performance wird zusätzlich durch eine Hochstufung des Analysehauses Clear Street auf „Buy“ befeuert, die trotz vorsichtiger Kursziele massives Aufwärtspotenzial sieht.

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Operative Meilensteine: NASA und Namibia

Die technologische Reife des Unternehmens wird durch einen neuen Vertrag mit der NASA untermauert. Plug Power liefert flüssigen Wasserstoff für das Glenn Research Center – ein Ritterschlag in Sachen Zuverlässigkeit. Parallel dazu setzt der Konzern in Afrika neue Maßstäbe: In Namibia wurde am Standort Walvis Bay Afrikas erste voll integrierte grüne Wasserstoffanlage in Betrieb genommen. Ein 5-Megawatt-Elektrolyseur produziert dort grünen Treibstoff für Hafenanlagen und den Schwerlastverkehr. Diese Projekte beweisen, dass Plug Power weltweit als wichtiger Infrastruktur-Partner ernst genommen wird und die operative Expansion vorantreibt.

Die Zerreißprobe am 29. Januar

Trotz der guten Stimmung bleibt die Lage für Investoren hochspannend. Am 29. Januar 2026 steht eine entscheidende Aktionärsabstimmung an. Im Kern geht es um die Verdoppelung der autorisierten Aktien von 1,5 auf 3 Milliarden Stück. Der Konzern benötigt diesen Spielraum dringend, um frisches Kapital zu generieren und den hohen Cash-Burn zu decken. Sollten die Aktionäre dem Plan nicht zustimmen, droht laut SEC-Unterlagen ein Reverse Stock Split (Aktienzusammenlegung), um vertragliche Pflichten gegenüber Gläubigern zu erfüllen. Für Anleger bleibt Plug Power damit ein Hochgeschwindigkeitstanz auf dem Drahtseil zwischen technologischer Vision und drohender Verwässerung.

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