Die Aktie von Palantir gab gestern erneut nach. Es ging um -2,2 % abwärts, was bedeutete, dass die Aktie einen Kurs von nur noch 124,45 Euro einnimmt. Das ist zu wenig für die kommenden Tage, meinen die Beobachter. Die Aktie hat den GD100 wie auch inzwischen den GD200 hinter sich gelassen. Ein Befreiungsschlag könnte am 2. Februar folgen. Die Amerikaner werden ihr Ergebnis zum 2. Quartal 2026 verkünden (müssen). Am Montag wird dann auch die Sichtweise des Unternehmens auf den Prüfstand gestellt.

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Palantir: Es soll vorangehen!

Der Chef von Palantir, Alex Karp, ließ am Mittwoch wissen, dass die Geschäftsentwicklung allerdings in die für sein Unternehmen günstige Richtung gehen wird. Er versprach, dass die künstliche Intelligenz, KI, Einwanderung unnötig machen wird. Er meint damit, dass die Gesellschaft keine Sorgen wegen der KI haben müsse. Es ginge vor allem darum, dass die Gesellschaft genügend Arbeit künstlich erledigen lassen könne und die Arbeitswelt immer noch genügend bereitstelle.

Oder: Keine Angst. Es benötige jedoch keine zusätzliche Produktivität von außen, sodass die Angst vor Arbeitsplatzverlusten in der Gesellschaft überflüssig sei. Lange Rede, kurzer Sinn: Die KI hilft der Gesellschaft.

Die Aktie war zwischenzeitlich kurz nach oben geschwemmt worden. Tatsächlich allerdings ergeben sich weitere Fragestellungen. Denn der Trend zeigt schon wieder abwärts. Das ist bitter für die Amerikaner, denn jetzt gilt es, einen Verlust von rund 20 % seit dem 1. Januar zu überstehen. Es wird hart für die Palantir an den Börsen. Wenn kein Wunder geschieht. Der 2. Februar also, der Montag, wird hier die Weichen stellen und die Entwicklung zeigen.

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