Palantir steht kurz vor einem entscheidenden Update – und der Markt hält erst einmal inne. Nach der starken Phase zuvor läuft die Aktie aktuell eher seitwärts, während sich Anleger auf frische Einblicke in Wachstum, Aufträge und KI-Fortschritte einstellen.

Montag wird zum Gradmesser

Am Montag, dem 2. Februar 2026, legt Palantir nach US-Börsenschluss die Zahlen für das vierte Quartal sowie das Gesamtjahr 2025 vor. Genau dieser Bericht dürfte den Ton für die nächsten Wochen setzen – weniger wegen einzelner Kennzahlen, sondern wegen der Frage, ob sich die jüngsten Wachstumstreiber weiter bestätigen.

Im Fokus steht vor allem das kommerzielle Geschäft, besonders in den USA. Dieser Bereich galt zuletzt als wichtigster Wachstumsmotor. Entsprechend genau wird der Markt hinschauen, ob sich die Dynamik dort fortsetzt oder ob sich das Tempo normalisiert.

Zwei Hebel: Staat und KI-Plattform

Parallel dazu bleibt das Regierungsgeschäft ein zentraler Pfeiler. Palantir wird hier traditionell auch an der Entwicklung großer, langfristiger Verträge gemessen. Neue oder ausgeweitete Projekte könnten ein Signal sein, dass die Pipeline in diesem Segment weiter trägt.

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Ein dritter Schwerpunkt ist die firmeneigene Artificial Intelligence Platform (AIP). Anleger wollen sehen, ob sich die Plattform weiter durchsetzt und welchen Beitrag sie zur Positionierung im KI-Wettbewerb leisten kann.

Worauf kommt es dabei konkret an? Vor allem auf Hinweise, ob Palantir die Balance hält: hohes Wachstum liefern und gleichzeitig die Profitabilität stabil behalten.

Was die Aktie wieder bewegen könnte

Als Kurstreiber kämen laut Markterwartung vor allem zwei Dinge infrage: stärker als erwartetes Wachstum im kommerziellen Geschäft oder neue, signifikante Regierungsprojekte. Zusätzlich dürfte der Ausblick des Managements entscheidend sein, weil er die Messlatte für 2026 setzt – gerade in einem KI-Sektor, der von hohen Erwartungen, aber auch starkem Wettbewerb geprägt ist.

Zuletzt zeigte sich der Kurs angeschlagen: In den vergangenen 30 Tagen ging es um -29,77% nach unten. Umso mehr könnte der Bericht am Montag zur Richtungsmarke werden – je nachdem, ob Palantir beim kommerziellen Wachstum, bei staatlichen Großaufträgen und bei der AIP-Nachfrage überzeugende Signale liefert.

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