OMV-Aktie: Bestens aufgestellt!
Der Irankrieg steht an den Märkten noch immer klar im Mittelpunkt, was in dieser Woche für zahllose rote Vorzeichen sorgte. Steigende Ölpreise wirken im ersten Moment zwar wie eine Steilvorlage für Ölkonzerne. Allerdings wollte selbst in diesem Segment keine blanke Euphorie aufkommen. Denn die Sperrung der Straße von Hormus bringt auch für die Produzenten so manche Herausforderung mit sich.
Zum Teil müssen Lieferungen aus anderen Regionen gestemmt werden, was die Kosten in die Höhe treibt und damit höhere Ölpreise aufzufressen droht. Darüber hinaus machten sich bereits Sorgen um die Versorgungslage breit. Medienberichten zufolge stecken in der Straße von Hormus rund 150 Tanker fest. Dass die USA und Israel nun wohl auch noch die Ölreserven des Iran angegriffen haben, dürfte die Sorge nicht eben dämpfen.
OMV sieht sich im Vorteil
Der österreichische Ölkonzern OMV ließ vor diesem Hintergrund bereits mitteilen, dass es bei der eigenen Versorgung wohl keine Engpässe zu erwarten gebe. Dem lässt sich auch durchaus Glauben schenken, da das Unternehmen vordergründig in Europa aktiv ist, wo die Routen aktuell noch ungestört bleiben. Dementsprechend dürfte OMV mit am stärksten von höheren Ölpreisen profitieren.
Das kam auch bei den Anlegern an, welche der OMV-Aktie in einem äußerst schwachen Handelsumfeld munter Kursaufschläge gönnten. Aufgrund der hohen Unsicherheit schwankten die Kurse in diesen Tagen zwar ein wenig. Zum Wochenende reicht es jedoch für einen Schlusskurs von 57,54 Euro in Wien und damit knapp drei Prozent mehr als noch vor einer Woche.
Es bleibt ungemütlich
OMV scheint vom Krieg im Nahen Osten weitgehend unberührt zu bleiben, was die Anleger erst einmal beruhigt. Dass angesichts sprunghaft steigender Ölpreise keine noch größeren Zugewinne möglich waren, dürfte an den noch immer vorhandenen Unsicherheiten liegen. Wie lange der Konflikt andauern mag, welche weiteren Reaktionen es an den Rohstoffmärkten geben dürfte und wie lange die höheren Preise anhalten mögen, all das steht derzeit vollkommen in den Sternen.
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