Die Österreichische Post konnte Ende vergangenen Jahres manchen neuen Rekord schreiben und bei den jüngst vorgelegten Zahlen gab es ebenfalls Lichtblicke zu sehen. Das Management zeigt sich recht überzeugt davon, Rückgänge im Briefgeschäft durch Aktivitäten in neuen Bereichen auffangen zu können. Derweil wird beim dominierenden Paketgeschäft weiteres Wachstum angestrebt.

Ob dieses auch erreicht werden kann, daran scheinen die Analysten der britischen Investmentbank Barclays aber so ihre Zweifel zu haben. Dort ist man mit den vorgelegten Ergebnissen für 2025 offenbar nicht vollkommen unzufrieden, denn das Kursziel steigt minimal von 25,60 auf 26,10 Euro. Letzteres liegt jedoch noch immer weit unterhalb der letzten Schlusskurse.

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Schwere Zeiten für die Österreichische Post?

Dementsprechend lautet die Empfehlung weiterhin auf "Reduce" und der Blick nach vorn wird doch arg getrübt. Die Experten gehen von einem uneinheitlichen Verlauf im Paketgeschäft aus und für den im April startenden Mobilfunktarif "Yelllow" wird mit einigem Gegenwind gerechnet.

Auch abseits der Analysten hängt die Stimmung derzeit etwas durch. Höhere Ölpreise treiben die Kosten in die Höhe und Sorgen vor der nächsten Inflationswelle mitsamt Auswirkungen auf die Konsumlaune helfen den Anlegern der Österreichischen Post ebenfalls nicht weiter. Daher ist von Kauflaune auch nicht viel zu spüren, auch wenn es ab und an dann doch einmal in den grünen Bereich geht.

Richtung Süden

Heute Morgen konnte die Österreichische Post-Aktie sich um 0,6 Prozent verbessern, damit die Korrekturbewegung der letzten Wochen aber nicht ansatzweise kaschieren. Gerade noch 33,35 Euro standen zum Vormittag auf dem Ticker und auf Monatssicht müssen Kursrückgänge von 3,1 Prozent verdaut werden. Die Unsicherheit an den Märkten steht klar im Vordergrund und Chancen im Mobilfunksegment spielen an der Börse aufgrund der heftigen Konkurrenz bestenfalls eine Nebenrolle.

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