1,77 % Verlust stehen heute am Donnerstag unter dem Strich für die Nvidia. Die Börsen wollen den Aufwärtstrend noch nicht sehen. -2,5 % Abstand zum GD100 sind dafür ein Indiz. Dabei schafft CEO Jensen Huang noch immer Stimmung für die Nvidia-Aktie. Zuletzt hatte der CEO jüngst mit einer Billionen-Prognose die Märkte aufgewühlt. Dagegen ging etwas unter, dass das Unternehmen nun einen Riesen-Coup gelandet hat. China genehmigt den Verkauf des H200-Chips von Nvidia in China. Hier entsteht ein Riesenmarkt.

Vielleicht reagieren die Börsen noch verspätet auf diesen Umstand. So aber bleibt der Blick auf dem, was nun schon seit Tagen die Märkte beschäftigt.

Nivdia und die Billion!

Mit einer einzigen Zahl hat Jensen Huang auf der GTC 2026 die Dimensionen des KI-Marktes neu vermessen: Bis Ende 2027 soll ein Auftragsvolumen von rund einer Billion US-Dollar für KI-Chipsysteme erreicht werden. Damit hebt der CEO die bisherigen Erwartungen deutlich an und setzt ein Signal, das weit über das eigene Unternehmen hinausreicht.

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Das technologische Fundament dieser Strategie bildet die neue „Vera Rubin“-Architektur. Sie steht für einen grundlegenden Wechsel von einzelnen Chips hin zu vollständig integrierten Systemen. Neben dem Rubin-Grafikprozessor umfasst die Plattform unter anderem den Vera-CPU mit 88 speziell entwickelten Kernen, Hochgeschwindigkeitsverbindungen wie NVLink 6 sowie weitere spezialisierte Einheiten wie den BlueField-4 DPU und den Groq-3-Beschleuniger. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner Leistungswert als das Zusammenspiel der Komponenten.

Im Zentrum steht eine deutliche Effizienzsteigerung. Damit soll eine deutlich höhere Rechenleistung gewährleistet sein. Zudem wird ein deutlich geringerer Einsatz von Energie erwartet. Das könnte zu einem GameChanger werden.

Zudem ändert sich im Markt auch die Nachfrage nach KI-Produkten selbst. Klassische CPU-basierte Serverarchitekturen verlieren bei KI-Anwendungen an Bedeutung, während spezialisierte Systeme für Training und Inferenz in den Vordergrund rücken. Nvidia spricht in diesem Zusammenhang von „KI-Fabriken“. Dies sind Rechenzentren, die kontinuierlich Modelle trainieren und Daten verarbeiten. Diese Entwicklung betrifft zahlreiche Branchen, von der Pharmaforschung bis hin zur Robotik.

All diese Parameter könnten der Nvidia in die Karten spielen. Der Markt verweigert derzeit etwas den Hochlauf. Mit fast 158 Euro jedoch ist die Aktie knapp im Aufwärtstrend. Analysten sehen hier immer noch Kurse von weit über 200 Euro als Ziel an.

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