Nvidia Aktie: Milliarden-Deal
Nvidia investiert vier Milliarden Dollar in die Photonik-Hersteller Lumentum und Coherent. Der Chipriese setzt auf optische Technologie, um seine Rechenzentren für die nächste Generation von KI-Prozessoren zu rüsten. Die Börse reagiert positiv – ebenso wie Analysten, die das Papier nach der jüngsten Kursdelle neu bewerten.
Vier Milliarden für schnellere KI-Chips
Nvidia stellt jeweils zwei Milliarden Dollar für langjährige Lieferverträge mit Lumentum und Coherent bereit. Die Vereinbarungen sichern dem Unternehmen Zugang zu künftigen Produktionskapazitäten für hochentwickelte Laser- und optische Komponenten. Ein Teil der Mittel fließt in Forschung, Entwicklung und den Ausbau von Fertigungsstandorten in den USA – Lumentum kündigte bereits eine neue Fabrik an.
Der Hintergrund: Photonik-Technologie wird immer wichtiger, um die wachsenden Anforderungen an KI-Inferenz zu bewältigen und gleichzeitig die Energieeffizienz in großen Rechenzentren zu verbessern. Die Aktien beider Zulieferer legten nach Bekanntgabe der Deals im vorbörslichen Handel deutlich zu.
Morgan Stanley setzt auf Nvidia
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Nach dem Kursrücksetzer im Anschluss an die Quartalszahlen nimmt die Aufmerksamkeit für die Nvidia-Aktie wieder zu. Joseph Moore von Morgan Stanley hat das Papier nun zum Top-Pick im Halbleitersektor erklärt und damit Micron abgelöst. Der Analyst verweist auf eine attraktive Bewertung: Die Aktie notiert bei etwa dem 18-fachen der für 2027 prognostizierten Gewinne.
Ende vergangener Woche war der Titel trotz Rekordergebnissen unter Druck geraten. Nvidia hatte für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von 68,1 Milliarden Dollar gemeldet – ein Plus von 73 Prozent im Jahresvergleich. Allein das Rechenzentrumsgeschäft steuerte 62,3 Milliarden Dollar bei. Investoren zeigten sich jedoch besorgt über die Kundenkonzentration: Zwei Hyperscaler-Kunden machten einen erheblichen Teil des Umsatzes aus.
Ausblick auf Vera Rubin
Für das laufende erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 stellt Nvidia Erlöse von rund 78 Milliarden Dollar in Aussicht. CEO Jensen Huang bestätigte zudem, dass die neue Vera-Rubin-Architektur bereits in Musterstückzahlen ausgeliefert wurde. Die Serienfertigung ist für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant. Laut Huang sollen die Inferenzkosten mit Vera Rubin deutlich unter denen der aktuellen Blackwell-Plattform liegen – ein wichtiger Faktor für Kunden, die ihre KI-Infrastruktur skalieren wollen.
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