Nvidia-Aktie: Eine Bombe!
Die Nachricht schlug an den Märkten ein wie eine Bombe: Nach monatelangem Tauziehen hat die chinesische Regierung eine Entscheidung von enormer Tragweite getroffen. Laut Reuters-Berichten dürfen die heimischen Tech-Giganten ByteDance, Alibaba und Tencent nun offiziell die begehrten H200-KI-Beschleuniger von NVIDIA importieren. Insgesamt geht es um ein Volumen von mehr als 400.000 Einheiten. Dieser Schritt markiert eine dramatische Kehrtwende Pekings, das zuvor mit harten Bandagen versucht hatte, seine Konzerne auf rein inländische Chip-Alternativen einzuschwören.
Bürokratische Fesseln trotz grünem Licht
Doch wer glaubt, dass die Paletten nun ungehindert durch den Zoll rollen, irrt sich. Die Genehmigung ist kein Freifahrtschein, sondern an strikte Auflagen geknüpft, die derzeit noch in den Hinterzimmern der Ministerien ausgehandelt werden. Besonders brisant: Im Gespräch ist eine feste Koppelungs-Quote. Wer die High-End-Ware aus den USA will, muss im Gegenzug eine bestimmte Menge an chinesischen Chips abnehmen. Für einige Konzerne sind diese Bedingungen bisher so restriktiv, dass sie noch zögern, ihre Kaufabsichten in verbindliche Aufträge umzuwandeln.
Ein strategischer Spagat der Superlative
Dass die Freigabe ausgerechnet jetzt erfolgt, ist kein Zufall. NVIDIA-CEO Jensen Huang weilte erst kürzlich zu einem Strategiebesuch in Shanghai und Peking. Offenbar hat die Erkenntnis gesiegt, dass Chinas Internet-Plattformen ohne die Performance des H200 – der den Vorgänger H20 um das Sechsfache übertrifft – den Anschluss an globale Player wie OpenAI unwiederbringlich verlieren könnten. Es ist ein Balanceakt zwischen dem Wunsch nach technologischer Autarkie und der schieren Notwendigkeit, im KI-Wettlauf konkurrenzfähig zu bleiben.
Börsenbeben: Anleger feiern die Tauwetter-Stimmung
Die Finanzmärkte reagierten prompt und schickten die Kurse auf Höhenflug. Die NVIDIA-Aktie kletterte an der NASDAQ zuletzt auf 191,52 US-Dollar, was einem Plus von 1,59 Prozent entspricht. Für die Aktionäre scheint die Botschaft klar: Das China-Geschäft lebt und könnte NVIDIA ein weiteres Rekordjahr bescheren, sofern die politischen Hürden nicht wieder höher geschraubt werden.
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