Nebius Aktie: Umsatzsteigerung bestätigt!
Der KI-Infrastrukturanbieter Nebius rüstet sich für ein beispielloses Wachstum. Um die gigantische Nachfrage von Tech-Giganten wie Meta und Microsoft bedienen zu können, sammelt das Unternehmen frisches Kapital in Milliardenhöhe ein. Ein Blick auf die prall gefüllten Auftragsbücher zeigt, warum institutionelle Investoren dem Konzern das Geld derzeit förmlich aufdrängen.
Gestern schloss der niederländische Konzern die Platzierung einer Wandelanleihe ab. Wegen der hohen Nachfrage wurde das Volumen von ursprünglich geplanten 3,75 auf 4,0 Milliarden US-Dollar aufgestockt. Diese Summe fließt direkt in den Ausbau neuer Rechenzentren und die Beschaffung modernster Grafikprozessoren. Der Kapitalhunger hat einen handfesten Grund: Nebius sitzt auf einem vertraglich gesicherten Umsatzpotenzial von fast 50 Milliarden US-Dollar. Allein die jüngsten Vereinbarungen mit Meta und Microsoft übersteigen die aktuelle Marktkapitalisierung des Unternehmens deutlich.
Neue Chip-Generation im Fokus
Um diese gewaltigen Aufträge abzuarbeiten, setzt der "Neocloud"-Spezialist auf die nächste Technologie-Generation. Nebius plant, als einer der ersten Anbieter weltweit die neue NVIDIA Vera Rubin Plattform in großem Maßstab einzusetzen. Die Auslieferung der Systeme soll Anfang 2027 starten.
Parallel dazu sichert das Unternehmen seine Infrastruktur ab. Eine neue Partnerschaft mit CrowdStrike integriert Sicherheitsstandards direkt in die KI-Cloud. Damit will Nebius die strengen Datenschutzanforderungen von Großkunden auf Unternehmensebene erfüllen und KI-nativen Startups eine sichere Entwicklungsumgebung bieten.
Sprung in die Profitabilität
Die aggressive Expansionsstrategie spiegelt sich mittlerweile auch in den Geschäftszahlen wider. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 katapultierte Nebius den Umsatz um 479 Prozent auf knapp 530 Millionen US-Dollar nach oben. Besonders wichtig für Anleger: Im vierten Quartal erreichte das Unternehmen erstmals ein positives bereinigtes EBITDA.
Für das laufende Geschäftsjahr 2026 plant das Management nun Investitionsausgaben in einer Spanne von 16 bis 20 Milliarden US-Dollar. Das langfristige Ziel ist klar definiert: Bis zum Ende des Jahrzehnts soll die weltweite Kapazität der Rechenzentren auf über 5 Gigawatt anwachsen, um die Position als führender Infrastruktur-Dienstleister im globalen KI-Sektor zu zementieren.
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