Military Metals Aktie: Weichen gestellt
Military Metals hat von seinen Aktionären auf der diesjährigen Hauptversammlung am Montag grünes Licht für den künftigen Kurs erhalten. Mit der Bestätigung des Boards und der Verabschiedung neuer Governance-Richtlinien schafft das Unternehmen die administrative Basis für seine kommenden Explorationsvorhaben. Damit rückt nun die operative Umsetzung bei der Suche nach kritischen Metallen wieder in den Fokus.
Stabilität im Management und neue Leitplanken
Sämtliche zur Abstimmung stehenden Beschlüsse wurden von den Anteilseignern verabschiedet. Wesentlicher Bestandteil war die Wiederwahl der bisherigen Direktoren Scott Eldridge, Michael Carew, Mark Saxon und Stephen Sulis, womit das Unternehmen auf personelle Kontinuität setzt.
Neben der Bestätigung der Wirtschaftsprüfer wurde auch ein neuer Plan für Aktionärsrechte (Shareholder Rights Plan) autorisiert. Diese Maßnahmen dienen laut Unternehmensangaben dazu, die strategischen Prioritäten und die Corporate Governance des in British Columbia ansässigen Explorers abzusichern. Zuletzt stabilisierte sich der Kurs auf dem Niveau des 50-Tage-Durchschnitts von 0,24 Euro, nachdem der Titel im 12-Monats-Vergleich deutlich unter Druck geraten war.
Fokus auf strategische Rohstoffversorgung
Hinter den formalen Beschlüssen steht das Ziel, die Entwicklung von Projekten für kritische Metalle voranzutreiben. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Antimon – einem Rohstoff, der aufgrund seiner Verwendung in der Elektronikindustrie und in Flammschutzmitteln als strategisch wichtig eingestuft wird. Military Metals positioniert sich hier als Akteur, der die Versorgungssicherheit in diesem Bereich erhöhen will.
Wie belastbar ist das Potenzial der bisherigen Funde tatsächlich? Das Portfolio umfasst neben kanadischen und US-amerikanischen Liegenschaften insbesondere das Antimon-Gold-Projekt Trojarová in der Slowakei. Hier wurden in der Vergangenheit bereits signifikante Mineralisierungen festgestellt, die nun mit modernen Methoden neu bewertet werden müssen.
Entscheidende Daten im ersten Quartal
Der nächste Meilenstein für die Bewertung des Unternehmens steht unmittelbar bevor. Bis zum Ende des ersten Quartals 2026 soll eine moderne Ressourcenschätzung für das Flaggschiffprojekt Trojarová vorliegen. Diese Daten werden entscheidend dafür sein, ob die historischen Explorationen in eine belastbare und wirtschaftlich relevante Ressourcenbasis überführt werden können. Im Vergleich zum 52-Wochen-Hoch bei 0,39 Euro verzeichnet der Titel aktuell noch einen Abschlag von rund 37 Prozent.
Military Metals-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Military Metals-Analyse vom 24. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Military Metals-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Military Metals-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 24. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Military Metals: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








