Mercedes-Benz Aktie: Zahlen rücken näher
Mercedes-Benz kauft weiter eigene Aktien zurück und bereitet sich auf die Veröffentlichung der Jahreszahlen vor. Am 12. Februar steht die Jahresergebniskonferenz an – ein Termin, der angesichts der Herausforderungen im China-Geschäft und den hohen Investitionen in Elektrifizierung besondere Aufmerksamkeit verdient. Gleichzeitig unterstreicht die neue S-Klasse den Fokus auf das margenstärkste Segment.
Die wichtigsten Fakten:
- Seit November 2025 wurden 8,58 Millionen Aktien zurückgekauft
- Jahresergebnisse 2025 werden am 12. Februar präsentiert
- Neue S-Klasse soll Premiumstrategie stärken
- BlackRock hält 6,17% der Anteile
Rückkaufprogramm läuft planmäßig
In der letzten Januarwoche erwarb Mercedes-Benz über Xetra 732.480 eigene Aktien zu Durchschnittspreisen zwischen 57,02 und 58,34 Euro. Seit Programmstart am 3. November 2025 summiert sich das Volumen auf 8,58 Millionen Aktien. Die Durchführung erfolgt über eine beauftragte Bank.
Die kontinuierlichen Rückkäufe signalisieren, dass der Konzern trotz des herausfordernden Marktumfelds an seiner Kapitalallokationsstrategie festhält.
Fokus auf Premium-Segment
Ende Januar stellte Mercedes-Benz die überarbeitete S-Klasse vor. Bei der Präsentation im Stuttgarter Firmenmuseum erschien Tennis-Ikone Roger Federer als Markenbotschafter. Nvidia-Chef Jensen Huang war per Video zugeschaltet – ein Hinweis auf die strategische Partnerschaft im Bereich Software und autonomes Fahren.
Das Flaggschiff ist für die Margenentwicklung zentral. Im dritten Quartal 2025 hatte Mercedes-Benz einen Gewinn je Aktie von 1,22 Euro bei einem Umsatz von 32,15 Milliarden Euro verzeichnet.
Herausforderndes Marktumfeld
Die verhaltene Nachfrage in China belastet weiterhin. Gleichzeitig erfordern die Elektrifizierung und die Entwicklung der Software-Plattform MB.OS erhebliche Investitionen. Für das Gesamtjahr 2025 meldete der Konzern Verkäufe von rund 2,16 Millionen Fahrzeugen, wobei die AMG-Hochleistungsmodelle wuchsen.
Die Jahresergebniskonferenz am 12. Februar wird zeigen, wie sich diese gegenläufigen Faktoren auf die Profitabilität ausgewirkt haben. Der Geschäftsbericht folgt am 4. März, die Hauptversammlung ist für den 16. April angesetzt.
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