Max Power Mining Aktie: Nächste Phase eingeleitet
Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft, und Max Power Mining treibt die Suche nach natürlichen Vorkommen nun aktiv voran. Das Unternehmen hat offiziell die Bohrarbeiten am zweiten Zielgebiet „Bracken“ in Saskatchewan aufgenommen. Damit geht die Exploration des riesigen Landpakets in eine entscheidende Phase, um die Theorie großflächiger Wasserstoffreservoirs in der Region zu überprüfen.
Fokus auf das Projekt Grasslands
Die neue Bohrung befindet sich etwa 325 Kilometer südwestlich der ersten Entdeckung „Lawson“. Ziel ist es, ein beckenweites Modell für natürlichen Wasserstoff zu validieren. Das Projekt ist Teil des sogenannten „Grasslands“-Areals, das einen strukturellen Korridor von 75 Kilometern Breite und 10 Kilometern Länge umfasst. Insgesamt kontrolliert das Unternehmen in dieser Region Zugang zu einer Fläche von 1,3 Millionen Acres, was systematische Tests der geologischen Kontinuität ermöglicht.
Die Aktie spiegelt den Optimismus der letzten Monate wider: Der Titel notiert nahe dem Allzeithoch und konnte seit Jahresanfang bereits um über 150 Prozent zulegen.
Geologie und Technik
Die Entscheidung für den Standort Bracken basiert auf der Analyse von über 34 Kilometern neuer seismischer 2D-Daten. Geologisch zielt die Bohrung auf eine sogenannte stratigraphische Falle ab. Interessant für die Bewertung des Potenzials ist zudem, dass sich der Standort in einer historisch bereits bestätigten Helium-Zone befindet.
Für die physische Umsetzung der Arbeiten wurde das Unternehmen Savanna Drilling unter Vertrag genommen, das Rig #416 vor Ort installiert hat. Parallel zu den Feldarbeiten verfeinert Max Power Mining sein eigenes KI-Modell namens MAXX LEMI, um die komplexen Daten des Untergrunds präziser auszuwerten.
Politische Rückendeckung und Marketing
Neben den technischen Fortschritten sucht das Management den Schulterschluss mit der Politik. CEO Ran Narayanasamy führte kürzlich Gespräche mit Parlamentariern in Ottawa, um die strategische Bedeutung einer nationalen Wasserstoffförderung und die notwendigen Rahmenbedingungen zu erörtern.
Um die operative Expansion auch medial zu begleiten, hat das Management das Marketingbudget aufgestockt. Neue Dienstleistungsverträge mit den Agenturen Triforce Media und TMI Digital wurden unterzeichnet, die ein Gesamtvolumen von über 200.000 Dollar umfassen, um die Sichtbarkeit des Unternehmens am Markt zu erhöhen.
Mit dem Einsatz des Bohrgeräts in Saskatchewan verlagert sich der Fokus nun von der Theorie zur Praxis. Entscheidend für die weitere Entwicklung wird sein, ob die Bohrung bei Bracken die seismischen Daten bestätigt und den Nachweis förderbarer Wasserstoffkonzentrationen erbringen kann.
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