IREN Aktie: Weiterhin überzeugend!
IREN bereitet sich auf den nächsten großen Wachstumsschritt vor. Trotz der Ankündigung einer potenziellen Kapitalverwässerung reagiert die Aktie heute vorbörslich mit einem Plus auf 46,84 US-Dollar. Anleger scheinen die Maßnahme weniger als Belastung, sondern vielmehr als notwendigen Treibstoff für den gigantischen Infrastruktur-Ausbau zu werten, der durch einen Milliarden-Vertrag mit Microsoft nötig wird.
Strategische Finanzspritze
Das Unternehmen hat einen Antrag auf eine sogenannte "Shelf Registration" eingereicht. Konkret ermöglicht dies den Verkauf von bis zu 17,5 Millionen Aktien mit einem Gesamtwert von rund 661 Millionen US-Dollar. Während solche Schritte oft Sorgen vor einer Verwässerung der Altaktionäre auslösen, interpretiert der Markt diesen Schritt aktuell als offensive Vorbereitung. Die Gelder sind essenziell, um den kostspieligen Wandel hin zu High-Performance-Computing und KI-Infrastruktur zu finanzieren.
Der 9,7-Milliarden-Katalysator
Treibende Kraft hinter der Zuversicht ist der transformative Vertrag mit Microsoft. Die Vereinbarung über KI-Cloud-Dienste hat ein Volumen von 9,7 Milliarden US-Dollar und sichert die langfristigen Einnahmen ab. Analysten betonen, dass die aktuellen Infrastrukturpläne, insbesondere der Standort Sweetwater mit einer Kapazität von 2.000 Megawatt, kritisch für die Erfüllung dieses Vertrags sind. Die Anlage soll im April 2026 ans Netz gehen, weshalb die Liquiditätssicherung jetzt erfolgen muss.
Diskrepanz zum Kursziel
Zwischen dem aktuellen Kursniveau und den Erwartungen der Experten klafft eine bemerkenswerte Lücke. Obwohl die Aktie zuletzt bei gut 46 US-Dollar notierte, sehen zehn Analysten den fairen Wert im Durchschnitt bei 69,20 US-Dollar. Das entspricht einem Kurspotenzial von über 50 Prozent. Getrieben wird dieser Optimismus von explosiven Wachstumsprognosen: Für das Geschäftsjahr 2026 wird ein Umsatzanstieg von fast 138 Prozent auf 1,19 Milliarden US-Dollar erwartet.
Das Unternehmen steht nun unter Beweiszwang. Die entscheidende Frage für die kommenden Monate wird sein, ob IREN die operative Skalierung und die Inbetriebnahme der neuen Kapazitäten im April 2026 reibungslos umsetzen kann, um die Vorschusslorbeeren der Analysten zu rechtfertigen.
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