IREN Aktie: Erfreuliche Marktentwicklungen!
Iris Energy (IREN) macht Tempo bei der Umsetzung seines 9,7-Milliarden-Dollar-Deals mit Microsoft. Das Unternehmen sichert sich aktuell das notwendige Kapital, um 76.000 NVIDIA-GPUs zu installieren und den Übergang vom Bitcoin-Mining zum KI-Cloud-Geschäft zu vollziehen. Die Aktie legte am Montag um 9,3 Prozent auf 50,33 Dollar zu – Anleger werten die Fortschritte als entscheidenden Schritt zur Absicherung des Milliardenauftrags.
Kapital für 200-Megawatt-Ausbau
Der Markt reagiert positiv auf konkrete Finanzierungsfortschritte. IREN arbeitet daran, die Mittel für den Ausbau des Childress-Campus in Texas bereitzustellen. Dort soll die Infrastruktur für 76.000 NVIDIA GB300 GPUs entstehen – das Herzstück der im November 2025 unterzeichneten Fünfjahresvereinbarung mit Microsoft.
Das Cloudservices-Abkommen soll jährlich wiederkehrende Umsätze von knapp 2 Milliarden Dollar generieren. Für Investoren ist die Kapitalbeschaffung die letzte große Hürde: Gelingt sie effizient, kann IREN seine Umsatzprognose von 3,4 Milliarden Dollar für Ende 2026 einlösen, ohne die Aktionärsstruktur übermäßig zu verwässern.
Die Fortschritte folgen auf solide Quartalszahlen. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 (November 2025) meldete IREN einen Gesamtumsatz von 240,3 Millionen Dollar – ein Plus von 355 Prozent im Jahresvergleich. Getrieben wurde das Wachstum vom Hochlauf der KI-Services und dem weiterhin profitablen Mining-Geschäft.
Vom Miner zum Rechenzentrumsanbieter
IREN profitiert von einem strukturellen Vorteil: Das Unternehmen verfügt über eine gesicherte Energiepipeline von 2,9 Gigawatt und baut flüssigkeitsgekühlte Rechenzentren, die für leistungshungrige NVIDIA-Chips optimiert sind. Während Wettbewerber noch ihre Anlagen umrüsten, konnte IREN bereits Verträge mit Microsoft abschließen.
Die Aktie hat sich vom Bitcoin-Kurs weitgehend abgekoppelt. Der Markt bewertet IREN inzwischen als Rechenzentrumsanbieter – eine Neubewertung, die sich in der Performance widerspiegelt. 2025 legte die Aktie um knapp 300 Prozent zu und übertraf Konkurrenten wie Riot Platforms oder MARA Holdings deutlich.
Sweetwater-Projekt als Meilenstein
Der nächste kritische Termin ist April 2026. Dann soll das Sweetwater-Projekt mit 1,4 Gigawatt Kapazität ans Netz gehen – eine der größten Digitalinfrastrukturentwicklungen in den USA. Die Anlage ist Voraussetzung für das Ziel von 140.000 GPUs bis Jahresende.
Im Februar folgt der nächste Quartalsbericht. Dort wird IREN Details zu Hardware-Lieferungen und Energisierungsplänen liefern müssen. Die konkreten Konditionen der Finanzierungsinstrumente dürften in kommenden Filings offengelegt werden – ein wichtiger Faktor für die Bewertung der Verwässerungsrisiken.
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