Intel Aktie: Apple-Deal? Explosion!
Was für eine Wendung! Der Halbleiter-Riese Intel, lange Zeit das Sorgenkind der Branche, meldet sich mit einem gewaltigen Paukenschlag zurück. Ein spektakuläres Gerücht um eine erneute Zusammenarbeit mit dem einstigen Partner Apple treibt die Anleger in Scharen zurück in den Titel. Ist das der endgültige Beweis, dass die neue Strategie aufgeht, oder nur heiße Luft vor dem nächsten Rückschlag?
Geheimer Pakt enthüllt
Auslöser für das Kursfeuerwerk am Freitag war ein Bericht des renommierten Analysten Ming-Chi Kuo. Demnach befinden sich Apple und Intel in fortgeschrittenen Gesprächen, die alte Partnerschaft wiederzubeleben – eine Zusammenarbeit, die 2020 eigentlich als beendet galt, als Apple auf eigene Chips umstellte.
Die Motivation hinter diesem überraschenden Schritt ist rein strategisch: Apple sucht händeringend nach Möglichkeiten, die massive Abhängigkeit vom taiwanesischen Fertiger TSMC zu verringern. Intels Fabriken in Nordamerika könnten hier die Lösung sein. Die Details des potenziellen Deals sind brisant:
* Technologie: Nutzung von Intels fortschrittlichem 18A-Fertigungsprozess (unter 2nm).
* Volumen: Geplant sind jährlich 15 bis 20 Millionen Chips.
* Einsatzgebiet: Fokus auf Einstiegsmodelle wie das MacBook Air und günstigere iPads ab 2027.
Berichten zufolge wurde bereits ein Geheimhaltungsvertrag (NDA) unterzeichnet, der Intel Einblick in Apples Design-Spezifikationen gewährt.
Das Comeback des Jahres
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Diese Nachricht ist der vorläufige Höhepunkt einer bemerkenswerten Aufholjagd. Mit einem Schlusskurs von 35,16 Euro und einem gewaltigen Tagesplus von rund 11,5 Prozent am Freitag zementierte die Aktie ihren Aufwärtstrend. Seit Jahresbeginn konnte das Papier fast 79 Prozent zulegen – ein klares Signal, dass der Markt wieder an den Chip-Giganten glaubt.
Das Vertrauen wurde in den letzten Monaten bereits durch staatliche Finanzspritzen und strategische Investments von Tech-Größen wie Nvidia und SoftBank gestärkt, die die zuvor wacklige Bilanz stabilisierten. Auch operativ scheint die Wende zu gelingen: Die Stabilisierung der Bruttomargen und solide Umsatzzahlen im dritten Quartal untermauern die Hoffnungen der Investoren.
Alles hängt an der Ausführung
Doch Anleger sollten trotz der Euphorie vorsichtig bleiben. Der Markt preist mit der aktuellen Bewertung bereits eine nahezu perfekte Umsetzung der Transformation ein. Viele Analysten bleiben skeptisch und sehen den fairen Wert der Aktie teils deutlich unter dem aktuellen Niveau.
Entscheidend wird das Frühjahr 2026: Dann muss Intel beweisen, dass die Fertigungsprozesse (PDK-Versionen) den extrem hohen Qualitätsansprüchen aus Cupertino genügen. Gelingt dieser Coup, wäre Intels Strategie, die Fabriken für externe Kunden zu öffnen, endgültig validiert. Scheitert der Zeitplan jedoch an technischen Hürden, droht der Rally schnell die Luft auszugehen.
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