innoscripta Aktie: Vertrauensvoller Ausblick!
Nach einem schwierigen Börsenjahr geht Innoscripta in die Offensive. Mit der Veröffentlichung neuer Finanzziele für 2026 will das Management beweisen, dass der Wachstumskurs trotz der jüngsten Kursverluste intakt bleibt. Im Zentrum der Strategie steht dabei eine deutliche Steigerung der operativen Profitabilität.
Deutlicher Sprung beim operativen Ergebnis
Innoscripta rechnet für das Geschäftsjahr 2026 mit einem konsolidierten Konzernumsatz von mindestens 140 Millionen Euro. Besonders im Fokus steht das operative Ergebnis (EBIT), das auf mindestens 80 Millionen Euro steigen soll.
Verglichen mit dem Jahr 2024, in dem das EBIT bei 37,3 Millionen Euro lag, entspräche dies mehr als einer Verdopplung des Ergebnisses innerhalb von nur zwei Jahren. Auch für das abgelaufene Jahr 2025 deutet sich mit einem erwarteten EBIT von mindestens 63,4 Millionen Euro eine hohe Dynamik an, welche die Grundlage für die neuen Ziele bildet.
Skalierbarkeit als zentraler Treiber
Als Basis für diesen Optimismus nennt die Führungsebene vor allem die hohe Marktnachfrage und eine solide Auftragslage. Ein entscheidender Faktor bleibt die Skalierbarkeit des Geschäftsmodells, die bereits im vierten Quartal 2025 sichtbar wurde: Dort erreichte das Unternehmen bei einem Umsatz von 32,7 Millionen Euro eine operative Marge von beeindruckenden 69 Prozent. Solange die regulatorischen Rahmenbedingungen stabil bleiben, sieht sich das Management gut gerüstet, diese Effizienz beizubehalten.
Charttechnik: Suche nach dem Boden
Die Anleger reagierten gestern positiv auf die Ad-hoc-Meldung und hievten das Papier zeitweise über die Marke von 64 Euro. Den Handelstag beendete die Aktie schließlich bei 69,00 Euro. Trotz dieser Erholung bleibt die Bilanz seit Jahresbeginn mit einem Minus von rund 22 Prozent belastet.
Mit einem RSI von 33,7 nähert sich der Titel jedoch einem Bereich, der technisch als überverkauft gilt. Kann Innoscripta die operative Stärke in den kommenden Berichten bestätigen, rückt der 50-Tage-Durchschnitt bei etwa 83,02 Euro wieder als nächstes technisches Etappenziel in den Fokus.
Die endgültige Bestätigung der Zahlen für das Gesamtjahr 2025 wird zeigen, wie stabil das Fundament für die ehrgeizige 2026er-Prognose tatsächlich ist. Gelingt der Nachweis der hohen Margen auch in den nächsten Quartalen, könnte dies den nötigen Impuls liefern, um den massiven Abstand zum 52-Wochen-Hoch von 132,40 Euro schrittweise zu verringern.
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