IBM hat seine Investoren am Donnerstag mit starken Quartalszahlen überrascht. Der Technologiekonzern übertraf die Erwartungen der Wall Street deutlich – getrieben von zweistelligem Wachstum in den Bereichen Software und Infrastruktur. Besonders bemerkenswert: Das KI-Geschäft des Unternehmens erreicht inzwischen ein Volumen von über 12,5 Milliarden Dollar.

Umsatz steigt um 12 Prozent

Das vierte Quartal 2025 schloss IBM mit Erlösen von 19,7 Milliarden Dollar ab – ein Anstieg um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 4,52 Dollar und übertraf damit die Analystenschätzungen. Die Aktie reagierte prompt: Am Donnerstag kletterte der Kurs um 4,82 Prozent auf 308,34 Dollar.

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Verantwortlich für die positive Entwicklung waren vor allem zwei Segmente: Software wuchs um 14 Prozent auf 9,0 Milliarden Dollar, während der Infrastrukturbereich sogar um 21 Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar zulegte. Letzteres profitierte von der anhaltenden Nachfrage nach IBM-Mainframes, die für Unternehmen weiterhin unverzichtbar sind.

KI-Auftragsbuch wächst

CEO Arvind Krishna bestätigte, dass das generative KI-Geschäft mittlerweile ein Auftragsvolumen von mehr als 12,5 Milliarden Dollar erreicht hat. Diese Dynamik wird zunehmend in den Software-Umsätzen sichtbar – ein Beleg dafür, dass IBM seine strategische Neuausrichtung auf Hybrid Cloud und KI erfolgreich umsetzt.

Für 2026 zeigt sich das Management optimistisch: IBM erwartet ein Umsatzwachstum von über 5 Prozent in konstanter Währung. Der Free Cashflow soll um rund eine Milliarde Dollar gegenüber dem Vorjahr steigen. Die Zahlen signalisieren, dass der Konzern seine Transformation vom Hardware-Anbieter zum modernen Software- und KI-Player weiter vorantreibt.

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