Wer die Hensoldt-Aktie beobachtet, erkennt ein wiederkehrendes Schauspiel, das nach Ansicht der Charttechniker fast schon System hat. Der Rüstungstitel neigt dazu, nach dem Erreichen neuer Bestmarken erst einmal kräftig durchzuatmen. Zuletzt markierte das Papier Anfang Oktober 2025 ein beeindruckendes Allzeithoch bei 117,70 EUR, nur um danach prompt den Rückzug anzutreten. Doch diese Korrekturphasen sind für das Papier oft nur die Vorbereitung auf den nächsten Sprung. Seit dem Tiefstand von Anfang Dezember hat die Aktie wieder deutlich an Fahrt aufgenommen und steuert nun erneut mit Entschlossenheit auf die magische Grenze von 117,70 EUR zu – ein bullisches Signal, das nach Ansicht der Charttechniker den Weg für eine neue Rallye ebnen könnte.

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Fibonacci-Analyse: Zielmarke 150 EUR im Visier

Für Experten wird es jetzt richtig spannend, denn nach Überzeugung der Chartisten steht die Aktie unmittelbar vor einem entscheidenden Ausbruch. Sollte das Papier die Hürde beim bisherigen Allzeithoch auf Wochenschlusskursbasis nachhaltig bezwingen, generiert dies ein massives Kaufsignal. Wendet man die klassische Fibonacci-Methode auf die letzte Konsolidierung an, ergibt sich ein klares Bild: Die 161,8 %-Extension dieser Bewegung projiziert ein mittelfristiges Kursziel von stolzen 150,20 EUR. Damit stünde der Aktie ein potenzieller Zuwachs bevor, der sie nach charttechnischen Gesichtspunkten in völlig neue Bewertungsregionen katapultieren würde.

Strategie für Anleger: Wo liegen die Reißleinen?

Trotz der bullischen Aussichten bleibt das Risikomanagement das A und O, zumal die Aktie nach Ansicht der Charttechniker weiterhin eine hohe Volatilität aufweist. Für mittelfristig orientierte Investoren empfehle es sich, den Stop-Loss knapp unter das letzte steigende Tief bei 64,80 EUR zu setzen. Wer hingegen einen kurzfristigeren Anlagehorizont verfolge, sollte die „Reißleine“ deutlich enger ziehen. Hier biete sich die Mitte der aktuellen Handelsspanne bei 83,90 EUR als strategischer Ausstiegspunkt an.

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