Hensoldt Aktie: Korrektur setzt ein
Nach einem beeindruckenden Kursanstieg von rund 70 auf über 93 Euro binnen weniger Tage bricht die Rallye bei Hensoldt abrupt ab. Gewinnmitnahmen setzen den Rüstungselektronik-Titel spürbar unter Druck – und technische Warnsignale deuten darauf hin, dass dies mehr als nur eine kurze Verschnaufpause sein könnte.
Vom Höhenflug zur Konsolidierung
Die jüngste Performance des Münchner Konzerns war außergewöhnlich. Innerhalb kürzester Zeit kletterte die Aktie um mehr als 30 Prozent nach oben und erreichte ein Hoch von 93,35 Euro. Diese Dynamik zog zahlreiche Marktteilnehmer an – doch genau diese explosive Bewegung trägt nun die Saat der Korrektur in sich.
Die wichtigsten Fakten:
- Kurssprung von 70,85 Euro auf 93,35 Euro binnen weniger Handelstage
- Aktuelle Notierung bei rund 90 Euro – Tagesverlust knapp zwei Prozent
- Technische Indikatoren (RSI, Stochastic RSI) signalisieren überkaufte Marktlage
- Kurzfristige Aufwärtstrends werden massiv auf die Probe gestellt
Der Verkaufsdruck nimmt zu. Was zunächst nach normalen Gewinnmitnahmen aussah, entwickelt sich zunehmend zu einer breiteren Abwärtsbewegung. Die Unterstützungslinien, die sich während des Aufschwungs gebildet hatten, werden nun auf ihre Tragfähigkeit getestet.
Technische Indikatoren im roten Bereich
Die Warnsignale kamen nicht aus heiterem Himmel. Sowohl der RSI als auch der Stochastic RSI hatten die überkaufte Zone erreicht – ein klassisches Zeichen dafür, dass eine Konsolidierung bevorsteht. Das Pendel schwingt nun zugunsten der Verkäufer, während der Aufwärtsdruck merklich nachlässt.
Die kommenden Handelstage werden entscheidend sein. Hält die Unterstützung im Bereich um 90 Euro, könnte dies eine technische Basis für eine erneute Stabilisierung bilden. Bricht der Kurs jedoch nachhaltig unter diese Marke, dürfte weiteres Abwärtspotenzial freigesetzt werden. Die kurzfristigen Aufwärtstrends sind zwar formal noch intakt, stehen aber unmittelbar vor einer kritischen Belastungsprobe.
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