Hensoldt-Aktie: Der 100er-Angriff!
Die Hensoldt-Aktie vollzieht derzeit einer Achterbahnfahrt auf höchstem Niveau. Nach einem rasanten Anstieg von unter 65 Euro auf über 93 Euro innerhalb weniger Wochen im Januar 2026 reiben sich viele Anleger verwundert die Augen. Während die Auftragsbücher dank steigender Verteidigungsetats prall gefüllt sind, mehren sich die Warnzeichen im Chart. Die große Frage, die über dem Parkett schwebt: Ist die Party vorbei, bevor die 100-Euro-Marke fällt?
Das „Smart Money“ zieht sich leise zurück
Ein genauer Blick auf die Aktionärsstruktur liefert Zündstoff für Skeptiker. Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock hat seine Position zuletzt leicht von 5,02 % auf 4,83 % gestutzt. Auch beim italienischen Partner Leonardo gab es Verschiebungen, die den Anteil unter die strategisch wichtige 25-Prozent-Marke drückten. Wenn die „Großen“ beginnen, ihre Positionen feinjustieren, ist das oft ein Vorbote dafür, dass das kurzfristige Aufwärtspotenzial als begrenzt angesehen wird.
Analysten wirken „unsicher“
Besonders spannend ist die Stimmung unter den Experten. Während JPMorgan die Aktie bei 90 Euro auf „Neutral“ belässt und vor einer Überhitzung warnt, gab es am 16. Januar eine überraschende Wende: Das Analysehaus mwb research, das zuvor noch skeptisch war, hob das Kursziel auf 95 Euro an und riet zum Kauf. Dieser Widerspruch zeigt, wie nervös der Markt ist. Die technische Lage mit einem RSI nahe 70 und der drohenden Schulter-Kopf-Schulter-Formation bleibt jedoch ein hochexplosives Warnsignal für jeden Chart-Profi.
Schwindet das Vertrauen der Anleger?
Deutet das alles auf sinkendes Vertrauen hin? Nicht unbedingt in das Unternehmen selbst, aber sehr wohl in die aktuelle Bewertung. Wir sehen kein fundamentales Misstrauen gegenüber Hensoldts Technologie, sondern eher eine gesunde Vorsicht gegenüber einem „heißgelaufenen“ Aktienkurs. Das Vertrauen in das Geschäftsmodell ist intakt, doch die Angst vor einer brutalen Korrektur Richtung 60 oder gar 40 Euro wächst, je näher der Kurs der psychologischen 100-Euro-Grenze kommt.
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