Der anhaltende Boom in der Luftfahrt-Branche bleibt an der Börse nicht unbemerkt. Zahlreiche Aktien profitieren von der Entwicklung, darunter auch jene des österreichischen Zulieferers FACC. Dort dürften die Anleger sehr erfreut auf Meldungen über neue Bestellungen für Flugzeuge des Typs A320neo bei Airbus blicken. Denn genau dort kommen auch Teile von FACC zum Einsatz. Jede weitere Bestellung bedeutet damit neue Umsätze für die Österreicher.

Kurz vor dem Jahreswechsel konnte Airbus rund 80 neue Bestellungen aus China vermelden, die im Laufe der kommenden Jahre ausgeliefert werden sollen. Für die FACC-Aktie ist das noch kein Grund für eine Neubewertung. Ausgelastet sind die eigenen Standorte ohnehin. Es bestätigt aber die sehr positive Einstellungen der Aktionäre und liefert ein Stück weit eine Rechtfertigung für die beeindruckende Rallye aus dem vergangenen Jahr.

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FACC: Kein Ende in Sicht

Um über 80 Prozent konnte die FACC-Aktie sich 2025 im Wert steigern und am Freitag ging es munter weiter in Richtung Norden. Der Wachstumstrend scheint nicht nur für 2026, sondern auch für die kommenden Jahre gesetzt zu sein. Da stellt sich allenfalls noch die Frage, wie viel davon in den Kurs bereits eingepreist sein mag und ob sich nach einer kleinen Korrektur in der zweiten Dezemberhälfte noch immer Luft nach oben erkennen lässt.

Die neuen Bestellungen bei Airbus sind grundsätzlich als ein positives Signal zu werte, was allerdings nicht über bereits bestehende Erwartungen hinausgeht. Spannend zu sehen sein wird, wie viel von den erfreulichen Entwicklungen sich in den harten Zahlen niederschlagen mag. Diesbezüglich ist aber noch etwas Geduld gefragt. Der nächste Blick in die Bücher wird erst für Ende März erwartet.

Alles bestens

In fundamentaler Hinsicht könnte es für FACC momentan kaum besser laufen. Die Nachfrage nimmt kein Ende und die Gewinne sprudeln. Ohne neue Schlagzeilen richtet der Blick sich vermehrt auf den Chart, wo es ebenfalls nur Gutes zu berichten gibt. Zuletzt kam die FACC-Aktie nicht einmal annähernd in die Verlegenheit, Unterstützungen auf die Probe stellen zu müssen. Der Aufwärtstrend bleibt intakt und auch wenn sich keine Garantien aussprechen lassen, so schickt sich 2026 an, weitere Erfolgsmeldungen zu produzieren.

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