Fabasoft-Aktie: Kann die Fabasphere endlich durchstarten?
Im vergangenen Jahr standen bei Fabasoft einige Neuigkeiten an. Im Sommer stellte das Unternehmen eine neue Plattform vor, die auf den Namen "Fabasphere" hört und verstärkt KI ins Geschäftsmodell bringen soll. Der Fokus liegt auf KI-gestützten Dokumenten- sowie Prozessmanagement. Das Timing dafür war nicht schlecht, doch der Abwärtstrend nach der Boom-Phase in den Corona-Jahren konnte letztlich nicht aufgehalten werden.
Mit dafür verantwortlich waren solide, aber eben nicht sensationelle Zahlen. Die Umsätze kletterten im ersten Halbjahr lediglich um 2,6 Prozent auf 43,6 Millionen Euro. Erfreulich war zwar, dass deutlich mehr wiederkehrende Umsätze zu erkennen waren. Tilgen konnte Fabasoft damit aber nicht Sorgen darum, dass Investitionen in neue Projekte die Liquidität vielleicht etwas zu sehr strapazieren könnten.
Fabasoft: Mehr Glück im neuen Jahr?
Unter dem Strich ging die Fabasoft mit leichten Verlusten in den Jahreswechsel, zeigt sich aktuell aber wieder stärker. Am Mittwoch ging es für den Titel mit einem Plus von 2,5 Prozent in den Handel. Darin lässt sich etwas frische Hoffnung auf der Anlegerseite erkennen. Hoffnung vor allem darauf, dass Fabasphere sich 2026 in den Bilanzen niederschlagen wird, und das in positiver Hinsicht.
Diese Erwartungshaltung ist nicht allzu weit hergeholt. Schließlich spielt KI besonders im Unternehmensbereich eine immer größere Rolle. Die technologische Basis für Innovationen ist bei Fabasoft bereits vorhanden. Gelingen muss es dem Unternehmen nun, die Kundschaft von entsprechenden Vorzügen zu überzeugen. Das könnte im besten Fall die wiederkehrenden Umsätze noch weiter ankurbeln.
Raus aus dem Abwärtstrend?
Genau das könnte dann auch eine gesunge Grundlage sein, um die Fabasoft-Aktie nach Jahren des Stillstands wieder in höhere Regionen zu befördern. Schon seit über zwei Jahren hängt das Papier in einem Seitwärtstrend mit oftmals negativer Tendenz fest. Der Ausbruch ist bisher noch nicht gelungen, doch konnten in der ersten Handelswoche des Jahres 2026 schon mal Zwischenhochs aus Dezember und November übertroffen werden. Die Anteilseigner scheinen sich also auf bessere Zeiten einzustellen.
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