Fabasoft-Aktie: Kleinere Gewinne lassen die Aktie abstürzen!
Zuletzt mehrten sich an den Märkten die Zweifel an der Zukunft von Software-Unternehmen. Fabasoft war dabei zwar nicht unbedingt das Thema. Doch die vom österreichischen Softwareunternehmen vorgelegten Zahlen passten ganz gut in die etwas skeptischere Stimmung im Segment.
Zwar konnten die Umsätze in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres leicht gesteigert werden. Das Ebit allerdings ging um 8,9 Prozent auf noch 10,4 Millionen Euro zurück. Auch beim Ebitda war ein Rückgang zu beklagen. Statt der 17,2 Millionen Euro aus dem Vorjahreszeitraum konnten nur noch 16,3 Millionen Euro erreicht werden.
Die Fabasoft-Aktie wird abgestraft
CEO Helmut Fallmann sprach bei der Zahlenvorlage davon, dass sich Fabasoft trotz ausbleibender öffentlicher Investitionsimpulse und einer gesamtwirtschaftlichen Wachstumskrise in einem schwierigen Marktumfeld behauptet habe. Das ist eine wunderschöne Formulierung für die aktuelle Lage, was die Anleger aber dennoch nicht recht abholen konnte.
Das Urteil der Märkte fiel sehr deutlich aus. Die Fabasoft-Aktie reagierte auf die Zahlen am Freitag mit Verlusten von 6,9 Prozent und der Kurs stürzte auf 12,75 Euro hinab. Zeitweise wurde bei 12,45 Euro der tiefste Stand seit über fünf Jahren erreicht. Die Anteilseigner haben sich also offensichtlich etwas mehr erwartet.
Das wird nicht einfach
Die Worte des Managements legen nahe, dass die Wachstumsschwäche von Fabasoft auch auf die allgemeine Entwicklung der Konjunktur zurückzuführen sein könnte. Dementsprechend scheint es Besserung erst dann zu geben, wenn die hiesige Wirtschaft wieder etwas mehr ins Rollen kommt. Dafür gibt es im laufenden Jahr zwar vage Hoffnungen, mehr bisher aber auch nicht.
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