Viel Neues gab es zuletzt nicht – und genau das macht den nächsten Termin so wichtig. Bei Evonik richtet sich der Fokus auf die Jahreszahlen 2025 und vor allem auf den Ausblick für 2026. Denn im anspruchsvollen Umfeld der europäischen Spezialchemie kann schon der Ton der Prognose die Richtung vorgeben.

Was jetzt zum Kurstreiber werden kann

Der nächste klare Impuls kommt am 04. März 2026: Dann legt Evonik den Bericht zum 4. Quartal und zum Gesamtjahr 2025 vor. Entscheidend ist weniger die reine Rückschau, sondern was das Management daraus für 2026 ableitet. Wie entwickelt sich die Nachfrage in den Schlüsselmärkten? Und wie geht das Unternehmen mit weiter relevanten Kostenfaktoren um?

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Zusätzlich achten Investoren auf Aussagen zur Dividendenpolitik sowie darauf, ob und wie schnell Effizienzprogramme messbar wirken. Genau diese Punkte können die Story verdichten – oder die Unsicherheit verlängern.

Wichtiger Kontext: Die Aktie hat sich zuletzt zwar erholt (Schlusskurs am Mittwoch: 14,17 €, +9,76% in 7 Tagen), liegt auf 12-Monats-Sicht aber weiter deutlich im Minus (-22,57%). Der Markt wirkt damit kurzfristig aufnahmebereit, bleibt aber skeptisch.

Die wichtigsten Termine

  • 04. März 2026: Bericht Q4 & Gesamtjahr 2025
  • 08. Mai 2026: Bericht Q1 2026
  • 03. Juni 2026: Virtuelle Hauptversammlung 2026

Branchenumfeld bleibt Gegenwind

Evonik bewegt sich weiter in einem schwierigen Rahmen für die europäische Chemieindustrie. Energiekosten, globaler Wettbewerb und eine schwankende Nachfrage prägen das Umfeld. Umso genauer wird der Markt darauf schauen, wie Evonik sich positioniert – und ob der Ausblick für 2026 genug Substanz liefert, um das Vertrauen zu stabilisieren.

Am 04. März dürfte daher vor allem der 2026er-Ausblick den Ton setzen: Aussagen zu Nachfrage, Kosten und Effizienzprogrammen sind die Punkte, die der Aktie den nächsten Impuls geben können.

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