EVN-Aktie: Fallende Preise trotz Krise!
Bereits vor einer Weile stellte die EVG AG mit "Garant Sonne" einen neuen Stromtarif in Aussicht, durch den die Verbraucher spürbar entlastet werden sollen. In Aussicht gestellt wird ein Preis von durchschnittlich unter 0,10 Euro netto je Kilowattstunde (kWh). Regulär beläuft der Preis sich zwar auf 0,105 Euro je kWh. Der Schnitt wird aber durch das sogenannte "Sonnenfenster" von 10 bis 16 Uhr gedrückt. In dieser Zeiten werden lediglich 0,069 Euro je kWh berechnet.
Laut dem Unternehmen selbst kann ein durchschnittlicher Haushalt damit etwa 190 Euro im Jahr einsparten und damit 15,5 Prozent im Vergleich zu Stromtarifen aus dem April 2025. Der neue Tarif steht sowohl bestehenden als auch neuen Kunden zur Verfügung. Allerdings muss in jedem Fall ein aktiver Wechsel erfolgen.
EVN trotzt der Energiekrise
An der Einführung des Tarifs will EVN trotz des Kriegs im Iran nicht rütteln. Jener brach nach der ursprünglichen Ankündigung aus und sorgte dafür, dass Öl- sowie Energiepreise heftige Sprünge hinlegten. Der Konzern verweist jedoch auf eine langfristige und vorausschauende Beschaffungsstrategie, wodurch die geplante Einführung wohl wie geplant erfolgen kann. Wie es in Zukunft weitergehen mag, darüber setzt man jedoch ein kleines Fragezeichen.
Es sei schwer abzuschätzen, in welche Richtung es gehen mag und EVN-Manager Herwig Hauenschild sprach darüber, dass verschiedene Faktoren an den Weltmärkten eine Rolle spielen würden. Was das für die Preise im kommenden Jahr bedeuten könnte, darüber lasse sich bisher keine seriöse Aussage treffen. Allzu sehr sollten Verbraucher sich an den günstigeren Tarif aber vielleicht nicht gewöhnen.
Gut vorbereitet?
Den Anlegern signalisiert EVN derweil zumindest indirekt, auf die derzeitige Energiekrise gut vorbereitet zu sein. Dass nicht direkt an der Preisschraube gedreht wird, sorgt für etwas mehr Selbstbwusstsein und die EVN-Aktie konnte heute Morgen, wohl auch dank leichter Rückgänge beim Ölpreis, um 1,4 Prozent auf 28,25 Euro zulegen. Damit verteidigen die Bullen bisher auch erfolgreich den schon seit rund einem Jahr aktiven Aufwärtstrend.
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