Ein neues Jahr beginnt und auch wenn die Börsen heute noch geschlossen bleiben, so hegen die Börsianer natürlich bereits gewisse Ansprüche und Hoffnungen für 2026. Mit Blick auf die Erste Group erkennen die meisten Analysten interessante Chancen. Im besten Fall dürfte sich das Wachstum aus dem letzten Jahr nicht nur fortsetzen, sondern sogar noch an Tempo gewinnen.

Die Blicke richten sich auf den schnellwachsenden Markt in Osteuropa und ganz besonders nach Polen. Dort übernimmt die Erste Group einen kontrollierenden 49-prozentigen Anteil an der polnischen Santander-Tochter, welche noch in diesem Monat in Erste Bank Polska umbenannt werden soll.

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Erste Group: Höher, schneller, weiter!

Die notwendigen Genehmigungen der polnischen Aufsichtsbehörden konnte die Erste Group sich kürzlich schon sichern. Damit ist der Grundstein für ein weiteres erfolgreiches Jahr gelegt. Belohnt wurden die freundlichen Aussichten zuletzt mit frischen Kursrekorden. Vor dem Jahreswechsel ging es auf 102,80 Euro aufwärts.

Auch in anderen Bereichen läuft es für die Erste Group derzeit bestens. Die rasanten Kursgewinne aus dem vergangenen Jahr sind nicht nur den erfolgreichen Expansionsbestrebungen in Osteuropa zu verdanken. Einen nicht eben geringen Anteil hat auch der generell hervorragende Zustand europäischer Banken. Gleich mehrere davon konnten im Jahr 2025 sogar die meisten KI-Aktien outperformen.

Nicht ohne Risiko

Trotz der sehr erfreuligen Neuigkeiten der jüngeren Vergangenheit ist die Erste Group-Aktie freilich noch kein Selbstläufer. Auch 2026 werden die Anleger mit Risiken leben müssen, und sei es nur, dass die aktuell gehegten Hoffnungen letztlich nicht erfüllt werden können. Mittlerweile wird es auch manchem Analysten zu bunt und die Kursziele stellen zum Teil unschöne Korrekturen in Aussicht. Im Schnitt werden 94,83 Euro und damit rund acht Prozent weniger als zum letzten Schlusskurs in Aussicht gestellt.

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