Erste Group-Aktie: Der perfekte Sturm!
Zu Jahresbeginn herrschte unter den Anlegern der Erste Group noch beste Stimmung. Nach einem wochenlangen Kampf konnten die Bullen die Marke von 100 Euro endlich übersteigen und zeitweise sogar bis auf 110 Euro vordringen. Die Aussichten schienen glänzend zu sein und es machte sich Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur in Europa breit.
Gestört wurde das Ganze dann zunächst durch einen unerwartet harten Schnitt bei der Dividende, mit dem die Erste Group die Übernahme der Santander Bank Polska zu finanzieren gedenkt. Das hätten die Aktionäre auf lange Sicht wahrscheinlich noch verkraften können. Die Sorgen wurden zuletzt aber immer größer.
Erste Group: Der Elefant im Raum
In der Berichterstattung über Einzeltitel fühlt man sich momentan ein wenig wie ein Pappergei, denn der Auslöser für teils massive Kursverluste ist bei den meisten Aktien derselbe. Der Irankrieg und dadurch ausgelöste massive Steigerungen bei den Energiepreisen sendet Schockwellen durch die Märkte. Das trifft europäische Banken besonders hart.
Die Erste Group ist da keine Ausnahme. Auch in dieser Woche wollte sich nicht ansatzweise eine Erholung bemerkbar machen. Der Kurs gab am Freitag in Wien um 1,7 Prozent auf 89,35 Euro nach und erreichte dort einen neuen Tiefstand im laufenden Jahr. Passend dazu markierte auch der ATX ein neues Zwischentief.
Die quälende Ungewissheit
Belastend wirken sich nicht nur Energiepreise und die Sorge vor der Rückkehr einer restriktiven Geldpolitik aus. Vielleicht noch mehr treibt die Anleger in die Defensive, dass schlicht nicht abzusehen ist, wie lange der Krieg im Nahen Osten noch andauern mag und welche Eskalationen es noch geben mag. In diesem Umfeld flüchten viele zu sicheren Häfen wie Gold und lassen sich auf Experimente kaum noch ein.
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