Energiekontor Aktie: Beflügelnde Strategieumstellung!
Energiekontor greift weiter zu und kauft eigene Aktien zurück. Das ist keine spektakuläre Nachricht – aber ein Signal, dass das Unternehmen sein im Sommer gestartetes Programm konsequent umsetzt. Gleichzeitig liefern Projektverkäufe operativen Rückenwind, während die Branche politisch in Richtung 2026 schaut.
Aktienrückkauf: Das Update
Laut aktueller Mitteilung hat Energiekontor im Zeitraum vom 2. bis 6. Februar 2026 insgesamt 1.400 eigene Aktien erworben. Damit steigt die Zahl der seit Start des Programms (Juli 2025) zurückgekauften Aktien auf 36.424 Stück. Abgewickelt wurden die Käufe über XETRA.
Beim Kursbild fällt auf: Trotz der Erholung der vergangenen Wochen bleibt die Aktie unter ihrem langfristigen Referenzniveau. Mit 39,65 Euro notiert sie zwar über dem 50-Tage-Durchschnitt (36,59 Euro), liegt aber noch knapp unter dem 200-Tage-Durchschnitt (40,74 Euro).
Wichtige Fakten auf einen Blick:
- Rückkauf im Zeitraum 2.–6. Februar 2026: 1.400 Aktien
- Summe seit Programmstart (Juli 2025): 36.424 Aktien
- Aktueller Kurs: 39,65 € (gestern: 38,25 €)
- Abstand zum 52-Wochen-Hoch: -35,84% (Hoch: 61,80 €)
- RSI (14 Tage): 20,8
Operativ Rückenwind: Windpark-Verkauf als Kontext
Die Rückkaufmeldung kommt nicht isoliert. Zuvor hatte Energiekontor den Verkauf der Windpark-Projekte „Haberloh“ und „Heidkrug“ in Niedersachsen gemeldet. Die geplante Gesamtleistung liegt bei rund 93 Megawatt. Käufer ist die österreichische illwerke vkw AG – und die Transaktion setzt eine bereits bestehende Zusammenarbeit fort.
Für Anleger ist das relevant, weil solche Projektverkäufe das operative Geschäft sichtbar untermauern und den Blick weg von reinen Ankündigungen hin zu konkreter Umsetzung lenken.
2026 im Blick: Politik als Unsicherheitsfaktor
Doch wie stabil sind die Rahmenbedingungen für die Branche? Genau hier sorgt der Ausblick auf mögliche regulatorische Änderungen für Gesprächsstoff: Eine potenzielle Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) steht 2026 im Raum und könnte künftige Investitionsbedingungen beeinflussen.
Konkreter nächster Fixpunkt ist bereits terminiert: Am 31. März 2026 will Energiekontor den Geschäftsbericht für 2025 veröffentlichen – dann dürfte klarer werden, wie stark Projektverkäufe und Pipeline in die Zahlen durchschlagen.
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