Der Iran-Krieg wird zum Beginn der Woche sicher einige Störfeuer an den Börsen mit sich bringen. Konkret ist damit zu rechnen, dass die Unsicherheit steigt. Für Rüstungsaktien wie die DroneShield könnte jedoch das Rennen positiver verlaufen. Ein Rückblick:

DroneShield zeigt sich an der Börse schwankungsanfällig, behauptet jedoch insgesamt eine starke Position. Am Freitag verlor die Aktie 2,5 % und notierte bei 2,13 Euro. Zuvor hatte das Papier innerhalb weniger Tage kräftig zugelegt. Am Donnerstag stieg der Kurs um 6,8 %, am Mittwoch sogar um 10,7 %. Trotz des jüngsten Rücksetzers hält sich die Aktie über der 100 Tage Linie und über dem GD200. Damit erfüllt sie die formalen Kriterien eines Aufwärtstrends.

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DroneShield: Das sieht noch gut aus!

Auslöser der vorherigen Kursanstiege war ein neuer Auftrag aus westlichen Staaten. DroneShield erhielt Bestellungen im Umfang von 21,7 Millionen AUD für tragbare Drohnensysteme. Die Systeme dienen der Abwehr unbemannter Fluggeräte und richten sich an militärische Nutzer. Solche Aufträge unterstreichen die wachsende Bedeutung mobiler Gegenmaßnahmen im aktuellen sicherheitspolitischen Umfeld.

Neben den Neuaufträgen überzeugten auch die Geschäftszahlen für 2025. Das Unternehmen erzielte einen Jahresumsatz von 216 Millionen AUD. Der Nettogewinn belief sich auf 3,5 Millionen AUD. Beide Werte lagen leicht über den Erwartungen vieler Marktbeobachter. Besonders bemerkenswert ist der Übergang in die Gewinnzone, nachdem das Unternehmen in früheren Phasen stark investiert hatte.

Für 2026 erwartet das Management anhaltende Nachfrage. Verkäufe an die Ukraine spielen weiterhin eine Rolle, stellen jedoch nicht das alleinige Fundament des Geschäfts dar. DroneShield betont eine breitere Kundenbasis im westlichen Verteidigungssektor. Der globale Trend zu verstärkten Investitionen in Drohnenabwehrsysteme stützt diese Entwicklung.

Auch der Trend stimmt. Im laufenden Jahr verzeichnete die Aktie bislang ein Plus von rund 21 %. Technisch betrachtet öffnet sich oberhalb von 2,13 Euro Raum bis in den Bereich von 2,50 Euro, da in diesem Korridor keine markanten Widerstände aus früheren Handelsphasen erkennbar sind. Ob sich diese Bewegung fortsetzt, hängt von weiteren Auftragseingängen und der Umsetzung der Prognosen ab. Der jüngste Rückgang ändert nichts an der übergeordneten charttechnischen Lage, die weiterhin aufwärtsgerichtet bleibt. Nur der Iran kann jetzt hier noch zum Störfeuer werden.

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