DroneShield-Aktie: Fast ein Wunder!
Einen schwachen Wochenabschluss wird heute die Aktie von DroneShield eventuell hinnehmen müssen. Die Australier verloren in den ersten Stunden an den deutschen Börsen rund 2,7 %. Der Kurs ist mit 2,13 Euro jedoch weiterhin beeindruckend hoch. Die Aktie hatte zuvor an den vergangenen fünf Tagen mehr als 12 % gewonnen und die wichtige Marke von 2 Euro überwunden. Sie ist im Aufwärtstrend.
DroneShield wohl doch überzeugend
DroneShield legte zuletzt Zahlen vor, die das Unternehmen in eine neue Größenordnung heben. Der australische Spezialist für Counter Drohnen Systeme steigerte seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2025 von 57,5 Mio. AUD auf 216,5 Mio. AUD. Das entspricht einem Wachstum von 276 %. Erstmals erzielte das Unternehmen einen Jahresüberschuss. Nach Steuern verblieben 3,5 Mio. AUD. Das operative Ergebnis vor Steuern lag bei 33,3 Mio. AUD, was einer Marge von 15 % entspricht.
Damit hatten zumindest nicht alle Beobachter gerechnet, wie die Schätzungen zuvor über Wochen und Monate gezeigt haben. DroneShield ist somit auf vergleichsweise bescheidenem Niveau durchaus auf dem Weg, wirtschaftlicher zu agieren. Nun wird das Unternehmen für das neue Jahr bei steigenden Umsätzen von rund 324 Millionen AUD auf ein Nettoergebnis von 39,9 Mio. AUD geschätzt. Das beeindruckende Ergebnis: Dies würde ein KGV von „nur noch“ 48,5 bedeuten.
Am 26. Februar folgte ein weiterer Impuls. DroneShield sicherte sich ein Auftragspaket über 21,7 Mio. AUD von einem westlichen Militärkunden über einen lokalen Vertriebspartner. Das Paket umfasst sechs Einzelverträge für Systeme, Ersatzteile und Software Abonnements. In den sieben Jahren zuvor hatte das Unternehmen mit demselben Partner 39 Verträge im Gesamtvolumen von 17,8 Mio. AUD abgeschlossen. Auch hier steigert sich also das Potenzial. Letztlich zeigt DroneShield, dass das Unternehmen geordnet und recht zügig, aber nicht übertrieben wächst.
Analysten registrierten dies mit Zustimmung. Die Märkte sind nicht euphorisch, sehen aber eine grundsätzlich steigende Tendenz. Demzufolge sind die heutigen Rücksetzer nicht problematisch.
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