Samsung Vorzugsaktie: Billionen-Club erreicht
Samsung Electronics hat einen historischen Meilenstein erreicht. Am Donnerstag überschritt der südkoreanische Technologieriese erstmals eine Marktkapitalisierung von einer Billion US-Dollar. Getragen von einem massiven Optimismus im Halbleitersektor und neuen Produktvorstellungen festigt das Unternehmen damit seinen Status in der globalen Tech-Elite.
KI-Fantasie treibt den Marktwert
Der Sprung über die Billionen-Marke ist primär auf die ungebrochene Nachfrage nach Komponenten für künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen zurückzuführen. Investoren setzen darauf, dass Samsung als einer der weltweit führenden Chipersteller massiv von der KI-Revolution profitieren wird.
Die positive Stimmung spiegelt sich deutlich im Kursverlauf wider. Die Vorzugsaktie markierte am Donnerstag bei 148.700 KRW ein neues 52-Wochen-Hoch. Damit verbucht der Titel seit Jahresbeginn ein beachtliches Plus von über 56 Prozent. Doch wie reagiert der Konzern auf die gleichzeitig steigenden Produktionskosten in der Lieferkette?
Galaxy S26 im Zeichen der Knappheit
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Parallel zum Börsenerfolg präsentierte Samsung am Mittwoch in San Francisco die neue Galaxy-S26-Serie. Die Smartphones setzen stark auf integrierte KI-Funktionen und führen Neuerungen wie den „Privacy Display“-Modus ein, der neugierige Blicke von der Seite unterbinden soll.
Hinter den Kulissen kämpft die Mobilfunksparte jedoch mit einer globalen Knappheit bei mobilem DRAM-Speicher und entsprechend steigenden Preisen. Um diese Versorgungsrisiken abzufedern, setzt Samsung auf eine duale Strategie: Der Bedarf an LPDDR5X-Speicher wird zu gleichen Teilen aus der eigenen Chip-Sparte und vom externen Zulieferer Micron gedeckt.
Die gestiegenen Materialkosten gibt das Unternehmen teilweise an die Kunden weiter. Während der Preis für das Spitzenmodell S26 Ultra stabil bleibt, steigen die Preise für das Standard- und Plus-Modell im Vergleich zu den Vorjahresgeräten um jeweils 100 US-Dollar. Samsung testet damit die Zahlungsbereitschaft der Konsumenten, um die Gewinnmargen trotz des teuren Speicherumfelds abzusichern.
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