Deutsche Telekom Aktie: Optimismus ungebrochen!
Die Deutsche Telekom steckt weiter Milliarden in den Rückkauf eigener Aktien – und signalisiert gleichzeitig, dass sie ihre wertvollste Beteiligung nicht antasten will. Der Bonner Konzern kaufte allein in der vergangenen Woche über 1,2 Millionen eigene Papiere zurück. Doch mindestens ebenso bedeutsam: T-Mobile US bleibt 2026 unangetastet im Portfolio.
Die wichtigsten Fakten:
- 8,85 Millionen Aktien seit Jahresbeginn zurückgekauft
- Keine T-Mobile US-Verkäufe für 2026 geplant
- 52,8 Prozent Beteiligung an der US-Tochter
- Geschäftszahlen 2025 kommen am 26. Februar
Klares Bekenntnis zur US-Beteiligung
Vom 9. bis 13. Februar erwarb die Deutsche Telekom 1,23 Millionen eigene Aktien über die Xetra. Seit Programmstart am 5. Januar summiert sich das Volumen auf 8,85 Millionen Stück. Die Käufe laufen über ein beauftragtes Kreditinstitut nach festen Regeln.
Parallel dazu stellte CEO Tim Höttges am 11. Februar klar: Die 52,8-Prozent-Beteiligung an T-Mobile US bleibt 2026 unberührt. Selbst das laufende Rückkaufprogramm der US-Tochter ändert nichts daran. Höttges betonte vielmehr, man prüfe kontinuierlich Möglichkeiten, den Anteil weiter aufzustocken – wenn strategisch und finanziell attraktiv.
Technologie-Offensive im IoT-Bereich
Am 13. Februar präsentierte der Konzern eine weltweite Neuheit: Multi-Orbit-Roaming für IoT-Geräte. Die Lösung ermöglicht nahtlose Datenübertragung über terrestrische Mobilfunknetze oder Satelliten. Partner sind Skylo für geostationäre Orbits sowie Sateliot und OQ Technology für LEO-Satelliten. Ab zweiter Jahreshälfte soll Iridiums NTN Direct für Geschäftskunden folgen.
Ein deutsches Berufungsgericht stärkte dem Konzern zudem den Rücken: Eine Meta-Tochter muss rund 36 Millionen Dollar für Netzwerkdienste zahlen. Das Urteil vom 10. Februar verschafft der Telekommunikationsbranche Rückenwind in der Diskussion um Kostenbeteiligung großer Tech-Konzerne am Infrastrukturausbau.
Geschäftszahlen rücken näher
Am 26. Februar legt die Deutsche Telekom ihre Jahresergebnisse 2025 vor. Danach folgen die Hauptversammlung am 1. April in Bonn und die Q1-Zahlen am 13. Mai. Mit dem kontinuierlichen Aktienrückkauf und dem klaren Bekenntnis zu T-Mobile US setzt der Konzern seine kapitalmarktorientierte Strategie fort.
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