Die Deutsche Telekom überzeugt Analysten mit operativer Stärke – selbst die Dämpfer durch den schwachen US-Dollar können den Bullen nicht die Laune verderben. Die DZ Bank bekräftigt ihre Kaufempfehlung und sieht weiterhin Luft nach oben. Doch wie nachhaltig ist der Optimismus?

Prognose angehoben: Management zeigt sich zuversichtlich

Das Vertrauen der DZ Bank speist sich aus einer klaren Botschaft des Telekom-Riesen: Das Management hat seine Jahresprognose leicht nach oben geschraubt. Statt "rund" 45 Milliarden Euro wird nun ein bereinigtes EBITDA von "über" 45 Milliarden Euro erwartet.

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  • Neue Zielmarke: EBITDA über 45 Mrd. Euro (vorher: rund 45 Mrd.)
  • Free Cashflow: Soll die 20-Milliarden-Marke übertreffen
  • Quartalszahlen: Solide Q2-Ergebnisse stützen die Prognose

"Die Anhebung mag marginal wirken, aber sie sendet ein wichtiges Signal", kommentiert ein Marktbeobachter. "Das Management zeigt damit, dass es die Kontrolle über die Geschäftsentwicklung hat."

Währungsrisiko: Dämpfer, aber kein Gamechanger

Doch nicht alles läuft rund: Die Schwäche des US-Dollars drückt die Gewinnschätzungen der DZ Bank für 2025 und die Folgejahre. Dennoch hält das Analysehaus an seiner Kaufempfehlung fest – ein klares Votum für die Fundamentaldaten des Konzerns.

"Die operative Stärke wiegt schwerer als temporäre Währungseffekte", so die Analysten. Der RSI von 42,5 zeigt zudem, dass die Aktie nach dem jüngsten Aufschwung um 4,4% in einer Woche nicht überhitzt wirkt.

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