Circus Aktie: Bundeswehr kauft ein
Die Münchner Circus SE hat Anfang Februar ihren ersten Auftrag aus dem deutschen Verteidigungssektor erhalten. Parallel dazu kauften nahestehende Investoren wiederholt Aktien – ein Signal für langfristiges Vertrauen. Ende Februar folgen die Jahreszahlen für 2025.
Bundeswehr setzt auf KI-Roboter
Am 20. Januar gab das Unternehmen bekannt, dass die Tochter Circus Defence einen Auftrag der Bundeswehr für den CA-1 KI-Roboter erhalten hat. Der autonome Versorgungsroboter wird an einem Kasernenstandort in Deutschland eingeführt und soll Soldaten rund um die Uhr versorgen – unabhängig von Dienstzeiten oder Einsatzrückkehr.
Für Circus markiert dies den Einstieg in den deutschen Verteidigungsmarkt. Der Auftrag zeigt, dass die Technologie auch für sicherheitsrelevante Bereiche als einsatzfähig gilt.
Insiderkäufe in der ersten Februarwoche
Zwischen dem 3. und 5. Februar kaufte die Nikolas Bullwinkel Beteiligungs UG laut BaFin-Meldungen insgesamt 2.782 Aktien. Am 3. Februar waren es 1.227 Stück, am 5. Februar folgten 1.555 weitere. Diese Transaktionen setzen eine Serie fort, die bereits Ende Januar begann.
Die wiederholten Käufe durch eine dem Management nahestehende Gesellschaft unterstreichen das Vertrauen in die weitere Entwicklung des Unternehmens.
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Weitere strategische Schritte im Januar
Neben dem Bundeswehr-Auftrag hat Circus im Januar zwei weitere Maßnahmen umgesetzt:
ADR-Programm in den USA: Seit 8. Januar werden über die Bank of New York Mellon American Depositary Receipts (ADRs) unter dem Ticker CCUSY am OTC-Markt gehandelt. Ein ADR entspricht einer Aktie.
Leasing-Partnerschaft: Am 16. Januar wurde eine Kooperation mit der MMV Leasing GmbH, einem Unternehmen der LBBW-Gruppe, bekannt gegeben. Das Leasing-Modell soll Unternehmenskunden den Einstieg erleichtern.
Jahreszahlen Ende Februar
Am 25. Februar stehen die Geschäftszahlen für 2025 an. Die Veröffentlichung wird zeigen, wie sich die strategischen Initiativen – vom US-Marktzugang bis zum Verteidigungssektor – im operativen Geschäft niedergeschlagen haben. Der erste Bundeswehr-Auftrag könnte dabei als Türöffner für weitere Aufträge aus dem öffentlichen Sektor dienen.
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