CA Immo setzt im Geschäftsjahr 2025 konsequent auf finanzielle Disziplin. Während der operative Cashflow deutlich auf 208,0 Millionen Euro kletterte, schlägt das Management eine niedrigere Dividende vor. Der Abbau der Schuldenlast genießt derzeit Priorität vor maximalen Ausschüttungen an die Anleger.

Die Strategie zeigt Wirkung in der Bilanz. Das Unternehmen reduzierte die Nettoverschuldung um 15 Prozent auf rund 1,6 Milliarden Euro. Parallel dazu stieg der Net Asset Value (NAV) je Aktie um vier Prozent auf 27,41 Euro. Die hohe Vermietungsquote von knapp 95 Prozent belegt, dass die Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen trotz des schwierigen Marktumfelds stabil bleibt.

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Sparkurs bei der Ausschüttung

Für das abgelaufene Jahr plant der Vorstand eine Dividende von 0,90 Euro pro Aktie. Im Vorjahr erhielten Aktionäre noch einen Euro. Dieser Schritt unterstreicht den vorsichtigen Kurs in einem Umfeld, das von geopolitischen Unsicherheiten und einer selektiven Investorennachfrage geprägt ist. Direkte Auswirkungen der Spannungen im Nahen Osten auf das operative Geschäft stuft das Management aktuell jedoch als begrenzt ein.

Fokus auf Berliner Projekte

Zukünftiges Wachstum soll vor allem aus der eigenen Entwicklungspipeline kommen. In Berlin treibt der Konzern drei Projekte voran, die bereits vollständig vorvermietet sind. Nach ihrer geplanten Fertigstellung sollen diese Objekte jährlich rund 28 Millionen Euro zu den Bruttomieteinnahmen beisteuern. Das entspricht einer Erweiterung des Portfolios um einen geschätzten Immobilienwert von 650 Millionen Euro.

Über den Dividendenvorschlag von 0,90 Euro entscheiden die Aktionäre auf der Hauptversammlung am 6. Mai 2026. Bis zur Fertigstellung der Berliner Neubauten bleibt die Stabilisierung der Ertragslage im deutschen Kernmarkt, der inzwischen 73 Prozent des Gesamtvermögens ausmacht, der entscheidende Faktor für die weitere Entwicklung.

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