CA Immo konnte zuletzt einige erfreuliche Meldungen hinsichtlich der Nachfrage nach Büroimmobilien generieren. Dazu kam kürzlich, dass das Bürogebäude Danube House in Prag mit Unterzeichnung eines Mietvertrags mit Everpure als vollvermietet angesehen werden darf. Dieser Meilenstein gelingt, noch bevor die aktuelle Sanierung im Laufe des Jahres zum Ende kommt.

14.500 Quadrameter sichert sich der neue Mieter und wird damit zum Hauptmieter des Objekts mit insgesamt rund 22.500 Quadratmetern. Auch deshalb darf die Meldung als Erfolg für CA Immo angesehen werden. Noch dazu unterstreicht der Konzern damit die noch immer hohe Nachfrage nach hochwertigen Büroimmobilien in der tschechischen Hauptstadt.

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Untröstliche Anleger

Das ist aktuell aber leider etwas zu dünn, um die durch den Irankrieg erzeugten Sorgen lindern zu können. Aus gleich mehreren Gründen ziehen sich Anleger momentan von Immobilienaktien eher zurück. Denn befürchtet werden neben deutlich höheren Energiepreisen auch eine wieder steigende Inflation und damit im ungünstigsten Fall die Rückkehr von Zinssteigerungen.

Letzteres hat den Immobilienmarkt in Europa erst vor wenigen Jahren erfolgreich abgewürgt und dazu geführt, dass Neubauprojekte vielerorts auf Eis gelegt wurden. Dass ein solches Szenario nun bei CA Immo anstehen würde, dafür gibt es zwar keine konkreten Hinweise. Unschöne Erinnerung an die gar nicht so weit entfernte Vergangenheit reichten aber schon aus, um die Anleger in die Defensive zu befördern.

Kann die CA Immo-Aktie sich behaupten?

Ausgehend von etwas mehr als 26 Euro zu Ende Februar ging es für die CA Immo-Aktie im März bisher bis auf 23,90 Euro am Wochenende in die Tiefe. Das ist für die Anleger schmerzhaft, aber noch nicht unbedingt das Ende der zu Jahresbeginn gestarteten Erholung. Ankommen wird es auf die Supportzone zwischen 22 und 23 Euro. Sollte das Marktsentiment sich nicht wenigstens etwas bessern, könnte ein Angriff der Bären darauf aber schneller kommen, als es den Aktionären lieb wäre.

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