BYD-Aktie: Totale Wende!
Der chinesische Gigant BYD hat Tesla weltweit bereits den Rang abgelaufen und schickt sich nun an, auch den europäischen Kontinent zu dominieren. Doch der Weg ist steinig: Massive Überkapazitäten auf dem chinesischen Heimatmarkt machen den Export für BYD zur schieren Pflicht. Europa steht dabei im Fadenkreuz der Strategie, was Brüssel zuletzt mit empfindlichen Importzöllen von bis zu 17 % (zusätzlich zu den Standardzöllen) quittierte.
Die Wende am Verhandlungstisch
Doch nun zeichnet sich im Januar 2026 eine überraschende Kehrtwende ab, die Ihnen als Marktbeobachter auffallen dürfte. Anstatt auf harte Strafabgaben zu pochen, setzt die EU künftig verstärkt auf sogenannte Preisverpflichtungen. Für BYD bedeutet dies: Das Unternehmen kann verbindliche Mindestimportpreise anbieten, um die drohenden Zölle zu umschiffen. Das Ziel der EU ist klar – die durch staatliche Subventionen in China entstandenen Preisvorteile sollen so künstlich ausgeglichen werden, um die heimische Industrie zu schützen, ohne einen totalen Handelskrieg zu riskieren.
Produktion vor der Haustür
BYD reagiert auf diesen politischen Druck mit einer beeindruckenden Lokalisierungsoffensive. Das Unternehmen verlässt sich nicht mehr nur auf Schiffe aus Fernost. Mit Hochdruck wird an der Eröffnung des ersten europäischen Werks im ungarischen Szeged gearbeitet, das noch im Laufe dieses Jahres 2026 die volle Serienproduktion aufnehmen soll. Flankiert wird dies durch ein weiteres Milliardenprojekt in der Türkei. Diese Standorte erlauben es BYD, Fahrzeuge künftig direkt innerhalb der europäischen Zollunion zu fertigen und somit die politischen Hürden elegant zu umgehen.
Mehr als nur billige Preise
Für Sie als Anleger ist entscheidend: BYD will in Europa das Image der „Billigmarke“ ablegen. Durch die neuen Mindestpreise rückt die Qualität und Technologie der Fahrzeuge stärker in den Fokus. Mit einer geplanten Verdoppelung des Vertriebsnetzes bis Ende 2026 macht BYD deutlich, dass man gekommen ist, um zu bleiben.
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