Der chinesische E-Auto-Markt ist aktuell absolut nichts für schwache Nerven. Während in Europa noch über Förderprämien und Ladesäulen diskutiert wird, tobt in China bereits ein gnadenloser Verdrängungswettbewerb, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. BYD, eigentlich der unangefochtene Platzhirsch und globaler Spitzenreiter, schlägt jetzt extrem deutliche Töne an. Das Management warnt davor, dass die Branche in eine finale „K.O.-Runde“ eingetreten ist. Das bedeutet im Klartext: Die Phase des gemütlichen Wachstums ist vorbei, jetzt geht es ums nackte Überleben.

Preiskrieg ohne Rücksicht auf Verluste

Der Hauptgrund für dieses drohende Beben ist ein Preiskrieg, der fast schon absurde Züge annimmt. Die Hersteller unterbieten sich fast wöchentlich, um ihre Marktanteile zu sichern oder zumindest ihre riesigen Fabriken irgendwie auszulasten. BYD-Gründer Wang Chuanfu sieht darin eine Phase der totalen Marktbereinigung. In den letzten Jahren sind in China über hundert neue Marken aus dem Boden geschossen, doch der Kuchen wird einfach nicht für alle reichen. Für viele kleinere Autobauer ist es schlichtweg der Anfang vom Ende, da die Margen komplett wegschmelzen.

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Effizienz als einzige Überlebensgarantie

In dieser brutalen Selektionsphase haben nur die Konzerne eine echte Chance, die ihre Kosten voll im Griff haben. BYD setzt hier vor allem auf seine enorme Fertigungstiefe – vom Mikrochip bis zur Batterie stellen die Chinesen fast alles selbst her. Das ist ein massiver Vorteil gegenüber der Konkurrenz, die teure Komponenten zukaufen muss. Ohne diese massiven Skaleneffekte steht man heute auf verlorenem Posten.

Globale Folgen für die Autowelt

Diese Entwicklung hat natürlich massive Auswirkungen, die weit über die Grenzen Chinas hinausreichen. Wenn der Heimatmarkt gesättigt ist und der Konkurrenzdruck so extrem zunimmt, drängen die chinesischen Giganten mit noch mehr Wucht nach Europa und in andere Regionen.

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