Plug Power-Aktie: Es eilt!
Plug Power steht an einem entscheidenden Punkt seiner Unternehmensentwicklung, an dem sich zeigt, ob das bisherige Wachstumsmodell tragfähig ist oder grundlegend angepasst werden muss.
Nach Jahren höherer, aber oft fremdfinanzierter Investitionen in den Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur rückt zunehmend die finanzielle Stabilität in den Mittelpunkt. Die Kombination aus hoher Verschuldung und anhaltend negativer Cashflow-Entwicklung sorgt dafür, dass Investoren die weitere Entwicklung kritischer bewerten. Und dennoch hatten die Amerikaner zuletzt mit ihren Zahlen überzeugen können. Die waren am 2. März der Auslöser für eine wenn auch kleine Zwischenrallye.
Plug Power: Es läuft nicht absolut rund
Das Management bleibt aber gezwungen, alternative Finanzierungsquellen zu erschließen. Dazu zählen unter anderem Asset-Verkäufe sowie Maßnahmen zur Reduzierung der operativen Kostenbasis.
Ein Beispiel für diesen Strategiewechsel ist der Verkauf von Projektentwicklungen wie „Project Gateway“. Statt kapitalintensive Großprojekte weiterzuführen, setzt Plug Power verstärkt auf kurzfristige Liquiditätssicherung. Insgesamt sollten auf diesem Weg mehr als 275 Millionen US-Dollar freigesetzt werden.
Gleichzeitig gibt es durch die o.g. Zahlen operative Fortschritte. Im vierten Quartal wurde erstmals ein positiver Bruttogewinn erzielt, und auch das Elektrolyseurgeschäft entwickelt sich stabil. Diese Entwicklungen zeigen, dass die Technologie grundsätzlich marktfähig ist und Nachfrage besteht.
Deshalb hat der Markt derzeit noch immer leichte Zweifel, auch wenn die Aktie im technischen Aufwärtstrend verläuft. Denn Plug Power notiert am Dienstag bei 1,890 Euro und gewinnt 0,47%, ohne dass sich daraus bereits ein nachhaltiger Trend ableiten lässt. Achtung: Die 100-Tage-Linie ist noch 0,47 % entfernt. Die Aktie steht also unter Hochspannung. Analysten warten indes noch immer mit hohen Kurszielen für die Amerikaner auf.
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