Bitfarms Aktie: Zuversichtlicher Ausblick!
Bitfarms stellt die Weichen für die Zukunft neu. Mit einer gezielten Neubesetzung an der Spitze des Verwaltungsrats soll der juristische Umzug des Unternehmens in die Vereinigten Staaten beschleunigt werden. Dahinter steht ein klarer Plan: Der Zugang zu institutionellem Kapital und die potenzielle Aufnahme in bedeutende US-Indizes sollen langfristig gesichert werden.
Neue Führung für US-Pläne
Um die komplexe Verlegung des Unternehmenssitzes in die USA zu steuern, hat Bitfarms Edie Hofmeister zur neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrats ernannt. Sie übernimmt das Amt von Brian Howlett, der dem Gremium als unabhängiger Direktor erhalten bleibt. Hofmeister bringt über zwei Jahrzehnte Erfahrung im US-Kapitalmarktrecht und in der Governance von Infrastrukturprojekten mit – Kompetenzen, die für die anstehenden regulatorischen Hürden als entscheidend gelten.
Die strategische Neuausrichtung zielt darauf ab, Kapitalquellen zu erschließen, die oft ausschließlich Unternehmen mit US-Sitz vorbehalten sind. Marktbeobachter werten diesen Schritt als notwendige Vorbereitung, um die Attraktivität für große institutionelle Investoren zu steigern.
Weg vom reinen Mining
Parallel zur strukturellen Neuaufstellung passt Bitfarms auch sein operatives Geschäft an. Der kürzlich erfolge Verkauf der Anlage in Paso Pe, Paraguay, markiert eine Konzentration auf den nordamerikanischen Markt. Das Unternehmen investiert aggressiv in den Ausbau von Hochleistungsrechnern (HPC) und Künstlicher Intelligenz (AI) in den USA.
Dieser Schwenk dient der Diversifizierung der Einnahmequellen, um die Abhängigkeit vom reinen Bitcoin-Mining zu reduzieren. Trotz dieser Transformation profitiert die Aktie vom aktuellen Rückenwind am Kryptomarkt: Mit einem Schlusskurs von 2,84 USD verzeichnete das Papier in den letzten 30 Tagen ein Plus von rund 44 Prozent.
Bewertung und Marktumfeld
Während der Bitcoin jüngst die Marke von 97.000 USD durchbrach, zeigt sich bei Bitfarms ein gemischtes Bewertungsbild. Mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von 6,2 liegt das Unternehmen über dem Branchendurchschnitt von 4,1. Dies deutet darauf hin, dass der Markt das Wachstumspotenzial aus der KI-Sparte bereits teilweise einpreist. Einige Bewertungsmodelle signalisieren jedoch weiterhin Aufholpotenzial, da die Basiswerte des Unternehmens möglicherweise noch nicht vollständig im Kurs reflektiert sind.
Analysten betrachten 2026 primär als Übergangsjahr, in dem die operative und rechtliche Transformation vollzogen werden soll. Für die Zeit danach sind die Erwartungen ambitioniert: Prognosen deuten auf einen Umsatzanstieg auf rund 807 Millionen USD bis Ende 2027 hin.
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