Benz Mining Aktie: Gold-Offensive startet
Benz Mining forciert die Exploration auf seinem Glenburgh-Goldprojekt in Westaustralien deutlich. Ein umfangreiches Bohrprogramm über 250.000 Meter soll im Jahr 2026 die bestehenden Ressourcen erweitern und das Potenzial des gesamten Distrikts erschließen. Nach intensiven Vorarbeiten im vergangenen Jahr zielt das Unternehmen nun auf eine großflächige Skalierung der Funde ab.
Strategische Bohrungen in drei Kernzonen
Das Bohrprogramm konzentriert sich auf die drei mineralisierten Gebiete Hurricane, Icon und Thunderbolt. Ziel ist es, die bisher isolierten Fundstellen in ein einheitliches geologisches Modell zu überführen. Im Gebiet Hurricane liegt der Fokus auf der Erweiterung hochgradiger Zonen in der Tiefe. Beim Icon-Camp wird eine über drei Kilometer lange Struktur untersucht, um die Machbarkeit eines großflächigen Tagebaus zu prüfen.
Zusätzlich eröffnet das Unternehmen mit dem Thunderbolt-Camp eine neue Wachstumsfront. Hier sind erstmals Bohrungen in Tiefen von bis zu 500 Metern geplant. Kann Benz Mining die bisherigen punktuellen Erfolge nun in ein zusammenhängendes, großflächiges Goldsystem überführen? Laut CEO Mark Lynch-Staunton hat das Projekt einen Wendepunkt erreicht, der es ermöglicht, das Ausmaß der rund 80 Kilometer langen mineralisierten Zone zügig zu bestimmen.
Finanzielle Stabilität für massive Expansion
Die Ausweitung der Aktivitäten ist durch eine solide Kapitalbasis gedeckt. Benz Mining verfügt über liquide Mittel in Höhe von 94 Millionen Australischen Dollar, wovon 75 Millionen aus einer kürzlich abgeschlossenen Finanzierung stammen. Dieses Kapital sichert sowohl die Definition bestehender Ressourcen als auch die regionale Exploration neuer Ziele ab.
Neben den primären Bohraktivitäten sind metallurgische und geotechnische Studien geplant, um die wirtschaftliche Bewertung des Projekts voranzutreiben. Anleger quittierten die Pläne heute mit einem Kursplus von rund 4,8 Prozent, womit die Aktie bei 1,96 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch markierte.
Weitere Daten für 2026 erwartet
Im weiteren Jahresverlauf stehen zusätzliche Ergebnisse aus Oberflächenproben an, die bereits 2025 entnommen wurden. Diese Daten sollen dabei helfen, weitere Bohrziele entlang des Distrikttrends zu identifizieren. Parallel dazu bereitet das Unternehmen Scoping-Studien vor, um konkrete Entwicklungspfade für eine künftige Produktion aufzuzeigen.
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