Bawag statt Palantir und Siemens statt SAP
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Nach der Erhöhung seiner Ergebnisprognose hat Siemens heute SAP als wertvollstes Unternehmen im DAX abgelöst.
Veränderungen gibt’s auch an anderer Stelle. Denn die kräftige Rallye bei Gold und Silber zu Jahresauftakt, sowie der anschließende Rücksetzer, haben auch in den Depots österreichischer Privatanleger Spuren hinterlassen. Eine aktuelle Auswertung des Online-Brokers flatex unter rund 400.000 österreichischen Kunden zeigt im Jänner 2026 spürbare Umschichtungen aus anderen Marktsegmenten in Rohstoff- und Minenaktien. Die Auswertung zeigt, dass das in Einzelaktien aus dem Bereich Basic Ressources investierte Kapital im Jänner um 11 Prozent gegenüber Dezember angestiegen ist (gegenüber Jänner 2025 plus 118%).
Durch diese Entwicklung erhöhte sich der Anteil von Basic-Ressources-Aktien an der gesamten Einzelaktien-Allokation der flatexKunden von 2,9 auf rund 4,9 Prozent.
Den größten Anteil an der gesamten Einzelaktien-Allokation stellt der Technologiesektor mit rund 28,5 Prozent. Trotzdem ging das Gewicht des Technologiesektors im Monatsvergleich um 0,66 Prozentpunkte zurück – stärker als in jedem anderen Sektor. Betroffen waren einzelne stark gehandelte Titel aus der Gruppe der Magnificent Seven, insbesondere Palantir hat deutlich Federn gelassen.
Ein Teil des freiwerdenden Kapitals floss dabei in den zuvor genannten Rohstoffsektor, außerdem profitierten vornehmlich europäische Schwergewichte wie ASML, Siemens Energy oder Novo-Nordisk. Das Unternehmen mit dem größten Monatszuwachs aus Österreich ist mit 16 Prozent die BAWAG Group.
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