Barrick Mining Aktie: Vielversprechende Fortschritte!
Der weltgrößte Goldproduzent hat ein Jahr der Superlative hinter sich. Neben einem massiven Gewinnsprung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 lockt Barrick Mining Investoren mit einer völlig neuen Dividendenpolitik. Gleichzeitig bereitet das Management die Abspaltung des Nordamerika-Geschäfts vor – ein Schritt, der die Struktur des Konzerns grundlegend verändern wird.
Rekordgewinne dank Gold-Rally
Die Umbenennung von Barrick Gold in Barrick Mining im Mai 2025 fiel mit einer außergewöhnlichen finanziellen Entwicklung zusammen. Angetrieben von Rekordpreisen am Edelmetallmarkt kletterte der Jahresumsatz um 31 Prozent auf 16,96 Milliarden US-Dollar. Unter dem Strich sprang der Nettogewinn sogar um 133 Prozent auf 4,99 Milliarden US-Dollar.
Verantwortlich für diese Entwicklung war vor allem das makroökonomische Umfeld. Aggressive Handelspolitiken und neue Zölle der US-Regierung trieben Investoren und Zentralbanken weltweit massiv in den sicheren Hafen Gold.
Neue Dividendenpolitik belohnt Anleger
Das Management reicht die vollen Kassen nun direkter an die Aktionäre weiter. Ab sofort schüttet der Konzern jährlich 50 Prozent des freien Cashflows aus. Diese neue Struktur kombiniert eine feste Basisdividende mit einem leistungsabhängigen Bonus zum Jahresende.
Bereits am kommenden Montag, den 16. März, fließt die erste Zahlung nach dem neuen Modell an die Anteilseigner. Flankiert wird diese Maßnahme von einem umfangreichen Aktienrückkaufprogramm, über das im vergangenen Jahr bereits Papiere im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar vom Markt genommen wurden.
Nordamerika-Geschäft vor Abspaltung
Den größten strategischen Hebel plant Interim-CEO Mark Hill für Ende dieses Jahres. Barrick will 10 bis 15 Prozent seiner nordamerikanischen Spitzenwerte in einer eigenständigen Gesellschaft an die Börse bringen. Zu diesem neuen Konstrukt gehören neben den Joint Ventures in Nevada auch das vielversprechende Fourmile-Projekt.
Dessen strategische Bedeutung wächst rasant, nachdem sich die ausgewiesenen Goldressourcen dort im zweiten Jahr in Folge verdoppelt haben. Entsprechend kräftig stockt der Konzern hier das Explorationsbudget für 2026 auf 150 bis 160 Millionen US-Dollar auf.
Steigende Kosten bremsen die Euphorie
Ein Blick auf die Ausgabenseite trübt das ansonsten makellose Bild etwas. Die branchenwichtigen All-in Sustaining Costs (AISC) stiegen im vierten Quartal um neun Prozent auf 1.581 US-Dollar pro Unze. Für das laufende Jahr 2026 kalkuliert das Unternehmen auf Basis eines angenommenen Goldpreises von 4.500 US-Dollar sogar mit Kosten zwischen 1.760 und 1.950 US-Dollar.
Hauptgrund für diesen Margendruck ist eine gesunkene Produktion. Insbesondere die Aussetzung des Betriebs in der Loulo-Gounkoto-Mine drückte die Fördermenge im vergangenen Jahr um 17 Prozent nach unten.
Das laufende Jahr steht für Barrick Mining im Zeichen der Kapitaldisziplin. Das Management erwartet für 2026 eine Goldproduktion von 2,90 bis 3,25 Millionen Unzen, wobei der Schwerpunkt aufgrund von Wartungsarbeiten auf der zweiten Jahreshälfte liegt. Mit der strikten Ausrichtung auf den freien Cashflow und dem geplanten Nordamerika-Börsengang priorisiert der Konzern nun eindeutig die Kapitalrendite über reine Produktionsrekorde.
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