Barrick Mining startet fest ins Börsenjahr 2026. Während die Rohstoffmärkte im Januar neue Rekorde markierten und anschließend korrigierten, profitiert der Konzern von einer strategischen Neuausrichtung. Doch kurz vor den Jahreszahlen stellt sich die Frage: Kann der Minenriese die durch die Preisrallye geweckten Erwartungen operativ erfüllen?

  • Strategie: Fokus auf Kombination aus Gold und Kupfer zahlt sich aus.
  • Marktumfeld: Rekordpreise bei beiden Metallen im Januar, gefolgt von Rücksetzern.
  • Termin: Quartalszahlen folgen am 5. Februar.

Der Kursanstieg im Januar ist das Resultat eines jahrelangen Umbaus. Barrick setzt konsequent auf eine "Zwei-Rohstoff-Strategie". Neben dem klassischen Goldgeschäft integrierte das Unternehmen die Kupferproduktion massiv in sein Kerngeschäft. Diese Diversifizierung schützt den Konzern vor der Volatilität eines einzelnen Metalls und nutzt gleichzeitig die Nachfrage aus der globalen Energiewende.

Rückenwind durch Rekordpreise

Das Marktumfeld lieferte im Januar eine Steilvorlage. Der Goldpreis kletterte zeitweise auf ein Rekordhoch von über 5.100 US-Dollar je Unze. Auch Kupfer erreichte am 29. Januar neue Höchststände, bevor Gewinnmitnahmen einsetzten. Barrick profitiert als Produzent beider Rohstoffe direkt von diesem hohen Preisniveau und der Funktion der Metalle als Schutz gegen finanzielle Instabilität.

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Spannung vor den Zahlen

Marktteilnehmer richten den Blick nun auf den 5. Februar 2026. An diesem Datum präsentiert das Unternehmen die Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025. Neben den reinen Finanzkennzahlen dürften vor allem Fortschritte bei Großprojekten wie der Lumwana-Kupfer-Erweiterung in Sambia im Fokus stehen.

Auch personell gibt es Neuigkeiten: Das Unternehmen kündigte einen Wechsel im Finanzvorstand an. Helen Cai wird ab dem 1. März 2026 die Position des Chief Financial Officer (CFO) übernehmen. Mit den anstehenden Zahlen am 5. Februar wird sich zeigen, wie gut Barrick die hohen Rohstoffpreise tatsächlich in Gewinne ummünzen konnte.

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