Barrick Mining Aktie: Rekordzahlen und IPO-Pläne
Barrick Mining meldet sich eindrucksvoll zurück und präsentiert für das vierte Quartal 2025 Finanzergebnisse auf Rekordniveau. Doch nicht nur die Bilanz glänzt: Der Goldriese kündigte überraschend an, sein Nordamerika-Geschäft teilweise an die Börse zu bringen. Zündet das Unternehmen damit die nächste Stufe der Wertsteigerung?
Verantwortlich für das starke Abschneiden waren vor allem gestiegene Rohstoffpreise und eine robuste operative Leistung. Der Umsatz kletterte im Schlussquartal auf 6,00 Milliarden US-Dollar, was einen deutlichen Anstieg gegenüber dem Vorquartal darstellt. Unter dem Strich steht ein Nettogewinn von 2,41 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 1,43 US-Dollar pro Aktie. Auch der bereinigte Gewinn überzeugte mit 1,04 US-Dollar je Anteilsschein.
Die operativen Eckdaten untermauern das Finanzergebnis:
* Goldproduktion Q4: 871.000 Unzen
* Kupferproduktion Q4: 62.000 Tonnen
* Operativer Cashflow: 2,73 Milliarden US-Dollar
* Freier Cashflow: 1,62 Milliarden US-Dollar
Dividenden-Sprung und Strategiewechsel
Anleger profitieren direkt von der hohen Liquidität. Im Rahmen einer neuen Ausschüttungspolitik genehmigte der Vorstand eine Anhebung der Quartalsdividende um satte 140 Prozent auf 0,42 US-Dollar je Aktie. Diese setzt sich aus einer höheren Basisdividende und einer leistungsabhängigen Komponente zusammen. Flankiert wird dies durch Aktienrückkäufe im Volumen von 500 Millionen US-Dollar allein im vierten Quartal. Insgesamt flossen im Gesamtjahr 2025 damit rekordverdächtige 2,39 Milliarden US-Dollar an die Anteilseigner zurück.
Strategisch richtet sich der Blick auf eine umfassende Strukturmaßnahme. Barrick plant, seine nordamerikanischen Gold-Assets – darunter Schlüsselprojekte wie die Nevada Gold Mines und Pueblo Viejo – in eine eigenständige Einheit auszugliedern und an die Börse zu bringen (IPO). Das Unternehmen beabsichtigt, einen Minderheitsanteil von 10 bis 15 Prozent an der neuen Gesellschaft zu veräußern, um verborgene Werte in der Bilanz sichtbar zu machen.
Für das laufende Geschäftsjahr 2026 prognostiziert das Management eine Goldproduktion zwischen 2,90 und 3,25 Millionen Unzen sowie eine Kupferförderung von 190.000 bis 220.000 Tonnen. Mit dieser soliden Guidance und der geplanten Teil-Abspaltung fokussiert sich Barrick nun auf die Umsetzung der strategischen Neuausrichtung.
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