Barrick Mining Aktie: Attraktive Investmentoptionen!
Barrick startet mit enormem Tempo in den März 2026. Während Anleger noch die Rekordgewinne und eine drastische Dividendenerhöhung verarbeiten, kündigt das Management bereits den nächsten radikalen Schritt an. Die wertvollsten Gold-Assets in Nordamerika sollen in einem separaten Börsengang ausgegliedert werden – ein Manöver, das die Struktur des Minengiganten grundlegend verändern dürfte.
Nordamerika-Geschäft vor Börsengang
Der Verwaltungsrat hat den Weg für einen der größten strukturellen Umbauten der Firmengeschichte geebnet. Unter dem Projektnamen "NewCo" sollen die Joint-Venture-Anteile an Nevada Gold Mines und Pueblo Viejo sowie das zu 100 Prozent eigene Fourmile-Projekt gebündelt und an die Börse gebracht werden. Das Management sieht darin den besten Weg, um stille Reserven zu heben und den Unternehmenswert zu maximieren.
Die Dimensionen sind beträchtlich: Die projizierte Bewertung für die neue Einheit liegt bei rund 42 Milliarden US-Dollar. Barrick plant, auch nach dem für Ende 2026 angedachten Börsengang eine kontrollierende Mehrheit zu behalten. Allerdings gibt es eine wichtige Hürde: Der Konkurrent Newmont besitzt ein vertragliches Vorkaufsrecht für die Anteile an Nevada Gold Mines, was den Prozess noch spannend machen könnte.
Rekordgewinne und Dividenden-Sprung
Operativ untermauern die Zahlen für das vierte Quartal 2025 die ambitionierten Pläne. Der operative Cashflow kletterte auf den Rekordwert von 2,73 Milliarden Dollar. Auch der Nettogewinn pro Aktie erreichte mit 1,43 Dollar einen neuen Höchststand. Verantwortlich dafür waren vor allem die starke Performance der Nevada Gold Mines und ein gesteigerter Durchsatz in Pueblo Viejo.
Aktionäre profitieren unmittelbar von dieser Finanzkraft. Barrick hat seine Ausschüttungspolitik grundlegend überarbeitet und zielt nun darauf ab, jährlich 50 Prozent des freien Cashflows auszuschütten. Für das abgelaufene Quartal bedeutet dies eine Dividende von 0,42 Dollar je Aktie – mehr als eine Verdopplung gegenüber den vorherigen 0,18 Dollar. Zusätzlich kaufte das Unternehmen im Gesamtjahr 2025 eigene Aktien im Wert von 1,5 Milliarden Dollar zurück.
Neue Führung und Ausblick
Um diese komplexe Transformation zu steuern, hat Barrick Helen Cai als neue Finanzchefin (CFO) installiert. Sie übernahm das Amt am 1. März 2026 und bringt umfassende Erfahrung von Goldman Sachs sowie aus dem M&A-Bereich mit. Ihr Fokus dürfte neben dem IPO auf dem Ausbau des Fourmile-Projekts liegen, wo sich die nachgewiesenen Ressourcen im zweiten Jahr in Folge verdoppelt haben.
Für das laufende Jahr 2026 prognostiziert Barrick eine Goldproduktion zwischen 2,90 und 3,25 Millionen Unzen. Die Kostenprognose (AISC) liegt bei 1.760 bis 1.950 Dollar je Unze, basierend auf einer Goldpreisannahme von 4.500 Dollar. Bis Ende 2026 soll nicht nur der Börsengang der Nordamerika-Sparte abgeschlossen sein, sondern auch die Kupfer-Expansion in Sambia und Pakistan weiter vorangetrieben werden, um die Abhängigkeit vom reinen Goldgeschäft zu verringern.
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